Gleich mit zwei Bussen brach man von Herz Jesu und St. Johannes auf zum bedeutendsten Wallfahrtsort Bayerns, Altötting. Dabei wurde der erste Samstag im Juli genutzt, der traditionelle Termin für die Altöttingwallfahrt des ehemaligen Dekanates Weiden.
Die ruhige Hinfahrt war geprägt von Gebeten und Gesängen, die im ersten Bus Frau Renate Kaudel und im zweiten Pfarrer Schubach leiteten.
Nach der Ankunft war ausreichend Zeit für die Beichte, den Besuch der Gnadenkapelle oder auch eine Tasse Kaffee. Die Wallfahrtsmesse wurde unter sehr schöner Orgelbegleitung in der Kirche St. Konrad gefeiert. In der Mittagspause konnten dann die weiteren Orte aufgesucht werden: Die Stiftskirche mit dem Tilly-Grab, die Anbetungskapelle, das Panorama, der Kreuzweggarten …
Den geistlichen Abschluss bildete eine kleine Andacht wieder in der Kirche St. Konrad. Sie wurde gemeinsam mit der ebenfalls anwesenden Wallfahrtsgruppe aus der Pfarrei Hohengebraching bei Regensburg gefeiert. Danach ging es wieder heim.
Ein schönes geistliches Erlebnis für alle.
Text: Pfarrer Schubach / Fotos: Ingo Kraus







