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Ein herzliches "Grüß Gott" auf den
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Lerchenfeldstraße 7, 92637 Weiden , Bistum Regensburg
Aktuell
° Termine bis 15. März 2010
° Pfarrbrief bis 15. März 2010
° Ministrantenplan bis 14. März 2010
° Geistliche Impulse - Gebet von Madeleine Delbrel
° unter Firmung - alle Informationen zur Firmvorbereitung
° unter Links -Tägliche Video-Botschaft aus dem Vatikan
Die Pfarrgemeinderatswahl am 7. März erbrachte folgendes Ergebnis
bei einer Wahlbeteiligung von 27,05 % (ausschließlich Briefwahl):
Raab Brigitte, Köstler Beate, Schlamminger Irene, Betz Michael, Bodensteiner Barbara, Presche Mathias, Kraus Ingo, Dr. Würf Markus, Häffner Manuel, Pausch Wolfgang,
Kaudel Renate, Schwarzmeier MichaelaHerzlichen Glückwunsch an alle!!
Weltgebetstag der Frauen im Pfarrheim St. Johannes
Seminar "Kinder in der Kirche beheimaten"
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Zum Seminar „Kinder in der Kirche beheimaten“ hatte Pfarrer Peter Brolich als Dekanatsbeauftragter für Liturgie für 6. Februar nach St. Elisabeth eingeladen. Referenten waren Herr Diakon Peter Nickl vom Liturgie-Refereat des Ordinariats in Regensburg, zusammen mit Frau Kerstin Lermer, die vor allem die praktischen Teile des Seminars bestritt.
Aus unserer Pfarreiengemeinschaft war sowohl das Team für Kinderliturgie aus Herz Jesu wie auch jenes aus St. Johannes zuammen mit Gemeindereferentin Wittmann dabei. Wir wurden in vielem bestärkt, was bei uns eingeführt ist und bekamen neue Anregungen, vor allem aber eine gute Einführung über das, was Liturgie ausmacht und wo die Spielräume für die Mitwirkung von Kindern liegen.
Diakon Nickl unterschied in seiner Einführung unterschiedliche Gottesdienstarten: Die Feier der sonntäglichen Liturgie, bei der die Erwachsenen die Mehrzahl der Teilnehmer bilden, und die Kinder mit einbezogen werden sollen, sowie die Feier von Gottesdiensten mit überwiegend Kindern (zB. Schul- oder Kindergarten-Anfangsgottesdienste) unter der Beteiligung einiger weniger Erwachsener, bei dem das Augenmerk vor allem auf den Kindern liegt.
In der Gemeindemesse sollen Kinder ihren festen Platz haben und das auch so erfahren. Dabei muss nicht die ganze Messe auf Kinder zugeschnitten sein. Es sollten aber Elemente vorkommen, die Kinder ansprechen und aktiv werden lassen. Beispiele wären: Mit dem liturgischen Dienst einziehen, Texte vortragen (zB kindgerecht formulierte Fürbitten oder Kyrie-Rufe), eine Gabenprozession, um nur einige zu nennen. Vor allem sollten wir daran arbeiten, im Vorfeld der Mitfeier der Eucharistie bereits Kinder hinzuführen auf die Liturgie der Gemeinde. Kinder müssten erst liturgiefähig werden. Eltern können das oft nicht mehr leisten, weil sie selber darin nicht beheimatet sind.
Frau Lermer zeigte den TeilnehmerInnen Beispiele, die sie erarbeitet hatte und die als Bodenbild ausgestaltete.Fotos und Bericht: Gemeindereferentin Christine Wittmann
Einkehrtag für Mitarbeiter in der Liturgie
Traditionell bietet Pfr. Pausch seinen Mitarbeitern in der Liturgie einen
Fortbildungstag zum besseren Verständnis der Messfeier an.
"Will Gott Opfer? - Zur Herkunft und Bedeutung des Opfercharakters der
heiligen Messe" war das Thema am Samstag, 30. Januar.
Mit Opfern versuchten die Menschen zu allen Zeiten die Götter zu
besänftigen. Dies reichte von Brand-, Speise-, Tier- bis hin zu Menschen-
opfern. Der Sinn: ich gebe, damit du gibst; damit du mich verschonst, mir
Segen gibst...
Im Buch Levitikus ist sehr detailiert beschrieben wie, wo und wann
jeder gläubige Jude zu opfern hatte. Der Tempel von Jerusalem war
der Mittelpunkt der Gläubigkeit und entsprechend belagert mit Tier-
händlern, Schlachtriten und Brandopfern.
Jesus jagt eines Tages alle aus dem Tempel:
Lk 19, 45-46 Dann ging er in den Tempel und begann,die Händler
hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen:In der Schrift steht: Mein Haus
soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuber-
höhle gemacht.
Mit dem Tod Jesu hat der Opferkult ein Ende. Er ermahnt seine Jünger
seinen Tod im Gedächtnis zu behalten. Das vergangene wird in die
Gegenwart hereingeholt und wieder lebendig. Er hat sich für uns alle
hingegeben.Aufmerksam verfolgen die Teilnehmer die Ausführungen von Pfr. Pausch.
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In Kleingruppen wurde ein Text aus dem Hebräerbrief besprochen. Hier
steht unter anderem: Das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit
ihnen schließe - spricht der Herr:
Ich lege meine Gesetze in ihr Herz und schreibe sie in ihr Inneres.
Faschingsnachmittag
Am 28.01. lud die KAB, erstmals zusammen mit dem Frauenbund, um 14.30 ins Pfarrheim Herz-Jesu zu einer gemeinsamen Faschingsfeier ein.
20 gutgelaunte "Jäken" folgten der Einladung und kamen voll auf ihre Kosten.
Frau Stich und Frau Freundorfer spielten in hervorragender Besetzung zwei lustige Sketche, die Einleitung hierzu sprach Frau Watter.
Tosenden Beifall spendeten die Zuhörer. Die Akteure mußten sich mehrmals verneigen.
Frau Freundorfer und Frau Raab lasen wahre Geschichten über die "Kalorientabelle" und "An uns Senioren kommt keiner vorbei!".
Zum Klang der Gitarre von Frau Raab sangen die Senioren Schunkellieder, Schnaderhüpfln und bekannte Volksweisen. Frau Steger erfreute mit lustigen Witzchen.
Die hübsche Dekoration zauberte in bewährter Weise Frau Weiß, bei Kaffee und leckeren Faschingskrapfen gabs auch viel zu Erzählen.
"Lustig wars heute....., und weil Lachen Medizin ist, spüren wir keine Zipperlein mehr...! war das allgemeine Resümee".


Neue Vorstandschaft bei der KAB Herz Jesu
Bild: Die neue Vorstandschaft mit Ehrengästen.
V.l. Ingo Kraus, Erich Watter, Daniela Ernstberger, Marie-Luise Watter, Präses Gerhard Pausch, Pfarrgemeinderatssprecherin Brigitte Raab und Ursula Stich. Bild: Kunz„Wir brauchen jedes Mitglied“
Seit dem Tod von Hans Mayerhofer wirkte Marie-Luise Watter kommissarisch als Vorsitzende bei der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Herz Jesu. Am Samstagnachmittag wurde sie jetzt bei der Jahreshauptversammlung amtlich bestätigt. Nachfolger der ehemaligen Stellvertreterin wurde Ingo Kraus als zweiter Vorsitzender.Daniela Ernstberger verwaltet die Kasse und Erich Watter fungiert als Schriftführer. Zuständig für das Altenwerk ist Ursula Stich. „Es war alles neu für mich, aber ich glaube ich habe es hingebracht“, zog Marie-Luise Watter Resümee. Neu war, dass die Mitgliederversammlungen auf den Nachmittag verlegt und fortan zusammen mit dem Altenwerk stattfänden.
In ihre Bilanz bezog sich die Vorsitzende auch das Fastenessen und die Gestaltung des Blumenteppichs an Fronleichnam. Ein Altar wurde beim Bittgang durch die Stockerhut aufgebaut. „Beim Pfarrfest arbeiteten wir wie immer am Grill- und Käsestand und bei der Verabschiedung von Kaplan Christian Süß überreichten wir eine Geldspende.“
Watter ging auch auf die Beteiligung an der Petition für mehr Rente bei Erziehungszeiten ein. 50000 Unterschriften: „Trotzdem lehnten die Politiker ab.“ Besonders hob die Vorsitzende auch die Beteiligung an der Aktion „Weiden ist bunt“ hervor. Für den KAB-Kreisverband sprach Brigitte Raab. Sie dankte für die geleistet Arbeit.
Für 25jährige Treue zur KAB wurden Marianne Müller, Karlheinz Müller und Pfarrer Johann Schottenhammel geehrt. „Wir brauchen jedes Mitglied“, betonte Watter. „Kommt zu den Versammlungen.“ Nächster Termin sei der Kreuzweg in der Pfarrkirche am 26. Februar. Das Fastenessen finde am 14. März im Pfarrheim statt.
Regionaldekan und Präses Gerhard Pausch referierte über den neuen Seligen der Diözese, Eustachius Kugler, den Gründer des Klinikums der „Barmherzigen Brüder“ in Regensburg. Anhand eines Videos wurde das Leben des Seligen nachgezeichnet. Zu Wort kamen darin auch Kuglers Nutznießer und Nachfolger.
von Helmut Kunz
Die Bildergalerie des Jahres finden sie unter Rückblick