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Ein herzliches "Grüß Gott" auf den
Internetseiten der Pfarrei Herz-Jesu Weiden
Telefon 0961- 2 47 07, Fax - 0961 - 6 34 05 60
Lerchenfeldstraße 7, 92637 Weiden , Bistum Regensburg
Aktuell
° Termine bis 19. September 2010
° Pfarrbrief bis 19. September 2010
° Ministrantenplan bis 12. September 2010
° Geistliche Impulse: Als ich mich selbst zu lieben begann....
° unter Links -Tägliche Video-Botschaft aus dem Vatikan
Bischöflich Geistlicher Rat Georg Schönberger feiert 65. Geburtstag
Weiden. Bischöflich Geistlicher Rat Georg Schönberger hat sich lange schwer getan nach seinem Rückzug von St. Johannes in den Hammerweg. „Ich war da nicht daheim“, klagte er am Samstagvormittag, als ihm Regionaldekan Gerhard Pausch, der Stadtpfarrer von St. Konrad, Johannes Lukas und der Kirchenpfleger von St. Johann, Anton Summer, am Vortag zu seinem 65. Geburtstag besuchten.
Er habe sich schon wieder überlegt gehabt, auszuziehen. Aber inzwischen habe er sich eingelebt und helfe seit September 2007 in der Pfarrei seelsorgerisch mit. Geboren wurde der beliebte Seelsorger in Unternankau bei Leuchtenberg. 1971 wurde er in Regensburg zum Priester geweiht. Zunächst war er Kaplan in Eggenfelden und Mitterteich. Dann wirkte er als Militärpfarrer in Cham, ehe er die Gemeinde in Klardorf, später in Plößberg und Wilting/Sattelpeilnstein übernahm.
Von September 1995 bis September 2007 war er Pfarrer in St. Johannes. Sein Amt musste er aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. „Wir gratulieren dir in dankbarerer Erinnerung an die Zeit, in der du dich in der Pfarrei voll eingebracht hast“, betonte Pfarrer Pausch von Herz Jesu, der seitdem St. Johannes in einer Seelsorgegemeinschaft mitbetreut.
„Du hast die Pfarrei perfekt hinterlassen. Die Kasse war gut geführt und die Gebäudlichkeiten auch in Ordnung.“ Für Herz Jesu sei es ein Leichtes gewesen, da einzusteigen. „Du hattest eine gute Mannschaft. Deine Arbeit ist noch immer in dankbarer Erinnerung.“
Das Geburtstagskind: „Zwölf Jahre prägen schließlich. Früher bin ich noch täglich nach St. Johannes gefahren und hab mich in die Kirche reingesetzt. Später dann mindestens einmal pro Woche.“ Als Geschenk bekam er einen Blumenstrauß und eine Flasche Johanniswein.
Bericht und Foto: Helmut Kunz
Mitglieder des Frauenbundes fertigten 250 wohlduftende Kräuterbüschl`n
für den großen Frauentag "Mariä Himmelfahrt" an und boten diese zum
Kauf an.
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Den Blumenschmuck der Kirche arrangieren ganzjährig
Frau Brigitte Raab und Frau Elisabeth Friedrich.
In tiefer Sorge um Europa-
den Dialog mit den Muslimen suchen
Erzbischof Dr. Flavien-Joseph Melki reist begleitet von Prälat Edmund Dillinger, der in der Procura des syrisch-antiochenisch-katholischen Patriarchats in Rom wohnt, Bruder Helmut Dieken aus der Erzdiözese Köln sowie dem Theologiestudenten Sebastian Eisend aus Fockenfeld seit sechs Wochen durch Europa. Neben Deutschland besuchte er unter anderem Liechtenstein,Österreich, die Schweiz und die Tschechische Republik.
Über das Verhältnis zwischen Muslimen und Christen im Libanon berichete Erzbischof Dr. Melki in seiner Predigt bei einem Pontifikalgottesdienst am Samstagabend und beim anschließenden Gesprächsabend im Pfarrheim. Erzbischof Melki gilt als herausragender Experte im Dialog mit den Muslimen. Die Christen haben nach seinen Worten im Libanon zahlenmäßig an Bedeutung verloren. Viele seien ausgewandert, während die Zahl der Muslime anstieg. "Wir haben in den islamischen Ländern nicht dieselben Rechte wie die Muslime. Im Libanon spielt der Islam die große Rolle, Religion und Partei sind eins", erklärte der Bischof. Dabei seien Christen im Vorderen Orient weder Fremde noch Flüchtlinge. Sie lebten dort seit Generationen, sprechen die gleiche Sprache, würden aber wie Fremde behandelt. Der Erzbischof versucht, die Muslime durch tätige Nächstenliebe vom Christentum zu überzeugen. In Schulen und Waisenhäusern würden sie die gleiche Aufnahme wie Christen erfahren. Dies überzeuge viele gebildete Muslime, da ihr Nachwuchs - in christlichen Schulen ausgebildet - im Beruf sehr erfolgreich sei.
Durch seine langjährige Erfahrung ermöglicht er es seinen Zuhörern ein besseres Verständnis für den Dialog mit den muslimischen Bürgern und den dafür Verantwortlichen in Europa aufzubringen.
Der Bischof sieht aber auch die Woge des Islam auf Europa zukommen und warnte vor den Gefahren, die vom Islam mit radikalen Zügen ausgehe.
Die Kirchenkollekte unterstützt die Waisenhausarbeit des Oberhirten im Libanon.Bericht: Neuer Tag, Weiden, Dobmeier

Ministrantenzeltlager in Matzlesberg
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Traditionell findet gleich zu Beginn der Ferien das Zeltlager für die Ministranten
statt. Wie in den Vorjahren hat ein Landwirt aus Matzlesrieth einen Platz zur
Verfügung gestellt. Ein Gottesdienst im Freien und der Besuch der Eltern ist
ebenfalls zur Tradition geworden. Thema im Gottesdienst war ein Notfallkoffer!



Begleitet von Barbara Bodensteiner und Birgit Meier erlebten die Minis wieder sehr schöne abwechslungsreiche Tage im Zeltlager.
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Den Primizsegen erteilte Neupriester Josef Hausner den Gläubigen der Pfarrei
Von Kirchturm zu Kirchturm...
Abschied von Pfarrerin Stefanie Endruweit der Gemeinde Kreuz Christi
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Im Namen der katholischen Pfarrgemeinde Herz Jesu sagte Regionaldekan Gerhard Pausch "Vergelt`s Gott " für die christliche Zusammenarbeit mit vielen Begegnungen.
Dekan Dr. Winrich Slenczka lobte die "Pfarrerin zur Ausbildung", die ihre Probezeit mehr
als bestanden habe. In der Ökumene und im interkulturellen Gesprächskreis habe sie
sich schöpferisch eingebracht.
Für die neue Aufgabe als Jugendpfarrerin in der Gemeinde Poing bei München im
Dekanat Freising alles Gute und Gottes Segen auf allen Wegen!
Die Reliquien der Hl. Margarete Maria Alacoque, der Begründerin der
Herz-Jesu Verehrung, weilten in der Kirche und luden ein zum Gebet
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Ökumenische Radtour zur alten Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Altenstadt
erbaut im 12. Jahrhundert ; romanischen Ursprungs
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Mit dem Reisesegen radelten die Teilnehmer aus Kreuz Christi, der Pfarrei
St. Johannes und Herz Jesu über den Hammerweg Richtung Altenstadt.
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Ein Kleinod in unserer Nähe ist die alte Kirche in Altenstadt.
Als Pfarrer von Altenstadt sah es Pfr. Gerhard Pausch als seine Aufgabe
die Kirche zu sanieren und zu erhalten.
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Pfr. Grüner begrüßte die Teilnehmer sehr herzlich und erzählte von der
Baugeschichte der Kirche. Pfarrerin Endruweit sprach über das Herz im
allgemeinen und die Liebe Gottes zu uns Menschen.
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Der Taufstein ist das älteste Kunstwerk der Kirche. Der Unterstein stammt
aus dem 12. Jahrhundert. Die Teilnehmer konnten sich nur einen groben
Überblick über die aussagekräftigen Bilder und Statuen im Kirchenraum
verschaffen.
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Im großen Deckengemälde ist die Vision der Hl. Margareta Maria Alacoque, der Begründerin der Herz Jesu Verehrung, zu sehen. Im Seitenaltar das Herz Mariens.

Gestärkt mit Getränken und einer Brotzeit ging es zu später Stunde der Heimat entgegen.
Ein letzter Ausflug mit Pfarrerin Endruweit und ihrem treuen Begleiter!
Feierliche Hl. Firmung für Firmlinge der Pfarreien St. Johannes, St. Marien Rothenstadt und Herz Jesu durch H.H. Abt Gregor Zippel, OSB
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50.Priesterjubiläum von OStR. a.D. Heriber Schmitt
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Familienausflug 2010 nach Oberwiesenthal
Bericht und mehr Fotos unter Gruppen: Familienkreis
„Sie werden uns fehlen“
Sigrid Schreglmann nach zehn Jahren an der Spitze des Kindergartens Herz Jesu verabschiedet. Neues Stück einstudiert.
Weiden. Sigrid Schreglmann hat mit ihrer „gütigen, ihrer mütterlichen, aber auch konsequenten Art“ Zeichen gesetzt. Dies betonte die Sprecherin des Pfarrgemeinderats von Herz Jesu, Brigitte Raab, bei der Verabschiedung der langjährigen Kindergartenleiterin. „Sie hat den Kindern Werte vermittelt, die sie sicherlich ins Leben mitnehmen werden.“
Vor zehn Jahren hatte Sigrid Schreglmann die Leitung des Kindergartens von Herz Jesu übernommen. Jetzt wurde sie im Pfarrheim in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. „Sie werden uns fehlen“, sagte Brigitte Raab. Sabine Sailer hatte eigens für diese Feierstunde für die Kinder eine Bilderbuchgeschichte musikalisch bearbeitet.
Es ging um die Geschichte „Du bist einmalig“ und erzählte von einem gemobbten Buben, der lange brauchte, um zu erfahren, dass auch er etwas wert sei. Eine tolle Handlung, sagte Regionaldekan Gerhard Pausch. Die Kindergartenleiterin habe sich ebenso wunderbar in das Pfarrgemeindeleben eingebracht. „Sie war die Verbindung zwischen Kindern, Eltern und der Pfarrei.“ Die Scheidende zeigte sich von der Anteilnahme „überwältigt“.
Foto und Text: Helmut Kunz
Pfarrfest in Herz Jesu
Ein paar Regentropfen konnten der guten Laune beim Pfarrfest nichts anhaben -
es war ein wunderschönes Fest für Alt und Jung!
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Pfarrvikar Andreas Reber hatte den Festtag mit einem Familiengottesdienst eröffnet.
Im Mittelpunkt stand die Suche nach dem Glück, das letztendlich in der gemeinsamen Feier der Heiligen Messe gefunden wurde.
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Ein Fotobuch vom Festjahr 2009 - 75 Jahre Kirche und Kindergarten Herz-Jesu
wurde an Pfr. Pausch überreicht
Viel los im Pfarrgarten
Die Pfarrgemeinde von Herz Jesu hatte beim Pfarrfest zwar etwas Pech mit dem
Wetter. Trotrdem stieß das Fest auf große Resonanz. Bereits nach einer Stunde
war der Rollbraten vertilgt. Die Lose für die Tombola mit 1500 Preisen gingen weg
wie die warmen Semmel. Im Pfarrheim war ein Flohmarkt aufgebaut.100 Freiwillige im Einsatz
Während der Mittagszeit war der Pfarrgarten sehr gut besucht. Rund 100 Freiwillige waren eingespannt. Für die musikalische Note sorgte Alleinunterhalter "Rudi". Unter
den Gästen waren CSU-Fraktionschef Wolfgang Pausch, JU-Chef Michael Bihler und
SPD-Stadtrat Alois Schinabeck. Die Kinder konnten angeln, klopfen, fahren und über
dem offenen Feuer Brotteig grillen.
Es gab Kaffee und Kuchen vom Frauenbund. Die KAB war für die Grillspezialitäten zuständig und die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Brigitte Raab für die Gesamt-organisation. Heuer zum ersten Mal in der Rolle des stellvertretenden Organisators schlüpfte Michael Betz vom Familienausschuss.
Regionaldekan Gerhard Pausch schüttelte viele Hände. Darunter die von Pfarrer Christian Rakete, dem ehemaligen Kaplan von Herz Jesu, Pfarrerin Stefanie Endruweit von der
Gemeinde Kreuz Christi, die im September nach Poing bei München wechselt.
Text: Helmut Kunz
Fotos: Brigitte Raab
Die Bilder des Jahres finden sie unter Rückblick