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Impressum

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Rückblick 2011

 

Neujahrskonzert mit "IN-TAKT" Vokalensemble ehemaliger Regensburger
Domspatzen und der Frauen- und Kinderschola Herz Jesu/St. Johannes


Programmauszug:
Puer natus est, Machet die Tore weit, O du fröhliche, Es ist ein Ros entsprungen,
Adeste fideles, Ich bete an die Macht der Liebe, Ave Maria (Bruckner), O lux beata ,
Denn er hat seinen Engeln(Felix Mendelssohn-Bartholdy), Jubilate deo (Mozart),
Inmitten der Nacht, Christkindleins Wiegenlied (John Rutter), Heilige Nacht (Johann Friedrich
Reichardt) und Stille Nacht (Franz Gruber)

Eine CD-Aufnahme des Konzertes ist bei Herrn Chordirektor Peter Kosmus für 10€ zu erwerben.


 

 

Sternsingeraktion

 

 „Ihr habt drei Tage eurer Ferienzeit geopfert für notleidende Kinder. Das verdient unseren allerhöchsten Respekt.“ 35 Kinder und Jugendliche waren im Lerchenfeld und
im Stockerhutgebiet unterwegs, um für Kinder in Kambodscha zu sammeln. Insgesamt brachten sie 7600 Euro zusammen.
„Kinder zeigen Stärke“ lautete das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion, die am Dreikönigstag zu Ende ging. Gesammelt wurde für das „Beispielland Kambodscha“, unterstrich Pfarrvikar Andreas Reber am Donnerstag beim Festgottesdienst.
„Das habt ihr ganz toll gemacht. Dafür danken wir euch mit einem ganz herzlichen Applaus.“ Dank galt aber auch den Erwachsenen, welche die Kinder drei Tage lang betreut hatten.

Große Kirchenputzaktion nach Innenrenovierung


Ja, sauber – 50 Freiwillige bei der Reinigungsaktion in unserer Kirche
Die Leiter war angelehnt. Der Lappen nass. Auch Regionaldekan Gerhard Pausch beteiligte sich am Wochenende tatkräftig an der Reinigungsaktion in der Herz Kirche. Während der Putztrupp drinnen die Bänke wienerte und den Boden schrubbte, reinigte der Geistliche draußen die Eingangstür.
Die Saubermannaktion war nötig geworden, weil die Renovierungsarbeiten in der Kirche jetzt so gut wie abgeschlossen sind. Bevor die Kirche am 6. Februar um zehn Uhr mit einem Festgottesdienst, zu dem sich auch Stadtdekan Andreas Uschold als Konzelebrant angekündigt hat, wiedereröffnet wird, muss jetzt gereinigt werden.
„Hier zeigt sich, wie gut unser Pfarrgemeindeleben funktioniert“, bedankte sich der Seelsorger bei seinen Schäfchen. Der Putz dauerte von Freitag bis Samstag. Kommende Woche werden die freiwilligen Helfer noch einmal zu Eimer und Schrubber greifen.
Es gab und gibt viel zu tun. Gereinigt werden musste das komplette Gotteshaus. Vom Kirchenschiff bis zur Unterkirche. Auch die Sakristei soll in neuem Glanz erstrahlen. Kirchenpflegerin Elisabeth Friedrich koordinierte die Arbeiten. Pfarrgemeinderatssprecherin Brigitte Raab füllte die Wasserkübel nach.
Friedrich: „Insgesamt helfen 50 Leute ehrenamtlich mit.“ Vertreter von kirchlichen Vereinen und Verbände, aber auch nicht organisierte Bürger aus der Pfarrei.

 

Neujahrsempfang für Verantwortliche der Pfarreiengemeinschaft

 

 

 

Gebetsgedenken an Monsignore Fritz Rosner +19. Januar 2011

 

 

 

Wiedereröffnung der Pfarrkirche mit einem großen Festgottesdienst


 

„Die Freude an Gott ist unsere Kraft“
Herz Jesu feiert die „Wiedereröffnung“ der Kirche mit einem Festgottesdienst – Festprediger Stadtdekan Andreas Uschold: „Ein zutiefst symbolträchtiger Vorgang.“    
Weiden. „Betreten Sie bitte das Gotteshaus vom Haupteingang!  Lassen Sie den Gesamteindruck der Kirche auf sich wirken!“ Die Seitenflügel waren verschlossen. Die Gläubigen sollten zunächst mit Blick auf den Altarraum einen  ganz intensiven Eindruck von ihrer neu renovierten Kirche bekommen.
Festprediger Stadtdekan Andreas Uschold verwies auf die Komplexität der Renovierungsmaßnahmen. „Was auf den ersten Blick sehr einfach erschien, war sehr kompliziert“, sagte er. Der Geistliche erinnerte an die Christmette im Pfarrheimsaal und verwies auf die große Freude der Wiedereröffnung am Sonntagvormittag.
Eine Kirche bedürfe, wie der Glaube auch, einer immerwährenden Erneuerung. „In unseren Tagen erleben und erleiden wir das ganz besonders heftig.“ Was nichts Neues sei. Auch Apostel Paulus habe in der von ihm gegründeten Gemeinde massive Missstände erkannt, Lieblosigkeit und Neid.
Trotzdem habe er die Christen in Korinth als „die Geheiligten“ bezeichnet. Er habe damit nicht die moralische Vollkommenheit gemeint, sondern die Erwählung durch Gott. „Das ist unsere große Chance. Erneuerung geht immer von Gott aus.“ Der Festprediger warnte vor der menschlichen Hybris. „Alles wollen wir selber machen. Schlaue Konzepte müssen her“.
„Große Programme – und dann scheitern wir doch an unserer menschlichen Unzulänglichkeit.“ Vertrauen zerbreche. Die Folge: Eine Krise. „Im Kaputtmachen. Ja, da sind wir gut. Die Dinge aber wieder in Ordnung zu kriegen, wieder heil zu machen – da stoßen wir an unsere Grenzen.“ Pfarrer Uschold mahnte deshalb zu mehr Demut.
„Eure Kirche erstrahlt in neuem Glanz. Das ist doch ein tief symbolträchtiger Vorgang. Erneuerung ist möglich. Mit der Gnade Gottes.“ Hierbei zitierte er den Apostel Paulus, der einmal schrieb: „Die Freude an Gott ist unsere Kraft.“ Chordirektor Peter Kosmus hatte mit dem Kirchenchor und einem Instrumentalensemble die Pastoralmesse in D von Colin Mawby einstudiert, einem zeitgenössischen englischen Komponisten.
Konzelebranten waren Regionaldekan Gerhard Pausch, Pfarrvikar Andreas Reber, Stadtdekan Uschold, Oberstudienrat Heribert Schmitt, Diakon Anton Feil, Diakon Konrad Heil, Bischöflich Geistlicher Rat Johann Weig und Missionar, Pfarrer Erwin Reichl. In seinem Schlusswort dankte Stadtpfarrer Pausch den Bannerabordnungen von Herz Jesu und St. Johannes sowie den Ministranten der Seelsorgegemeinschaft. Sein ganz besonderer Dank galt den Handwerkern und unzähligen freiwilligen Helfern. Die Erneuerung des Gotteshauses sei die eine Seite. „Noch wichtiger ist die Erneuerung des Glaubens.“
 Architekt Manfred Schwemmer zeigte sich mit seiner Arbeit zufrieden. „Ich bin richtig gerührt“, sagte er. „Was hier mit einfachen Mitteln geschafft wurde.“ Von der Strahlkraft der Herz Jesu Kirche zeigte sich auch Oberbürgermeister Kurt Seggewiß tief beeindruckt.

 

 

Besinnungstag für Mitarbeiter in der Liturgie: Liturgie in der evangelischen Kirche



 

Visitation der Pfarreiengemeinschaft durch Monsignore Schober


 

 

Ministrantenaufnahme

 

 

 

Israelreise


 

 

 

Fastenessen

 

Das Fastenessen erbrachte einen Reinerlös von 300€. PGR-Sprecherin
Brigitte Raab überreichte die Spende an Pfr. Gerhard Pausch als kleinen
Beitrag zur Kirchenrenovierung und dankte allen Suppenköchinnen für
die sehr guten Kartoffelsuppen.

 

Frauenbund Vollversammlung


 

Weiden. (uz)  Der Frauenbund von Herz Jesu ehrte am Dienstagabend im Pfarrheim Herz Jesu langjährige Mitglieder. Seit 40 Jahren halten Gertraud Dreythaller und Maria Schwägerl die Treue. Seit 35 Jahren ist Maria Brunner Mitglied, Hildegard Busch und Helga Landgraf seit 30 Jahren und Gretl Rainer seit 25 Jahren. Die Urkunden überreichte die neue stellvertretende Bezirksvorsitzende Martha Urban.
Vorsitzende Erika Steger erinnerte in ihrem Tätigkeitsbericht an Rhetorik- und Kochseminare. Die Frauen beschäftigten sich mit Edelsteinen, der Gemmo-Therapie und österlicher Brauchtumspflege. Zu Fronleichnam wurde ein Blumenteppich gelegt und an Mariä Himmelfahrt Kräuterbuschen gebunden.
Weiter gab es einen Bastelkurs mit Goldfolie, die Teilnahme an der Maiandacht in Nabburg und am Herz Marien Fest. In Neustadt wurde die Palliativ-Einrichtung besichtigt. Weiter beteiligte man sich an der Bibelstunde und am Weltgebetstag der Frauen in Kreuz Christi. In Hagendorf wurde eine Puppenstube besucht.
Padre Otto Strauß aus Bolivien ließ über Gertraud Dreythaller eine Grußbotschaft übermitteln. Er bedankte sich für die Spenden und die Unterstützung seiner Arbeit. „Mit ihren Spenden für die ärmsten Kinder konnte ein Waisenhaus gebaut werden.“
Martha Bock dankte Erika Steger für die herausragende Arbeit. „In unserer Zeit werden dauernde und verlässliche Bindungen immer seltener eingegangen. Die Leute wollen sich nicht mehr so recht festlegen, schon gar nicht einem kirchlichen Verband beitreten.“ Regionaldekan Gerhard Pausch erfreute die Damen mit einem Lichtbildervortrag über das Heilige Land.

 

 

 

Exerzitien im Alltag ökumenisch - Abschlussfeier in Kreuz Christi

 

 

 

 

Fusion KAB-Ortsverband

 

Mai 2011 „Fusion der KAB“ – Aufbruch in eine gute Zukunft

Obwohl man sich wegen fehlender Kandidaten für die Neuwahl einiger Positionen innerhalb der Vorstandschaft schließlich gezwungen sah, den KAB-Ortsverband Herz Jesu aufzulösen und dieses „Aus“ sicher auch schmerzlich ist, gibt es doch andererseits für all jene, die den Leitgedanken und den Veranstaltungen der KAB gewogen sind, keinen Grund, den „Kopf in den Sand zu stecken“. Bei der Jahreshauptversammlung der KAB Herz Jesu entschloss man sich einstimmig zu einer Fusion mit der KAB St. Johannes. Unter Leitung von Hrn. Kreisvorsitzenden Hermann Stadler und Hrn. Präses Pfr. Pausch sowie mit Beteiligung von Mitgliedern aus Herz Jesu werden künftig von St. Johannes aus die Interessen und Ziele der KAB gemeinsam vertreten.

Die Senior/Inn/en werden weiterhin von der Beauftragten des Altenwerks,
Frau Ursula Stich, in Herz Jesu betreut. –

Herzlich gedankt sei dem scheidenden Vorstand der KAB Herz Jesu für sein langjähriges Engagement in der Pfarrei, ebenso allen, die die Fusion der beiden Ortsverbände mitgetragen haben. – Ein wichtiger Schritt in eine zukunftsweisende Richtung, lässt er doch unsere bereits gut funktionierende Pfarreiengemeinschaft noch enger zusammenwachsen!

 

Palmsonntag und Karwoche



Palmenweihe als Zeichen der Lebensfreude 
Die Kirchengemeinde von Herz Jesu feierte am Sonntag den Einzug von Jesus in Jerusalem. Beim Kindergottesdienst weihte Pfarrvikar Andreas Reber die Palmbuschen der Kindergarten- und angehenden Kommunionkinder. „Gesegnet sei der, der da kommt, im Namen des Herrn!“
Der Geistliche erinnerte an den Jubel von Jerusalem. „Das war ein königlicher Empfang. Eine Woche später schrien sie ganz anders.“ So nahe liege Freude, Not und bitteres Leid beieinander. „Am Ende steht aber die Fülle aller Freuden.“ Die Palmzweige bezeichnete der Pfarrvikar als Zeichen des Lebens und der Freude.

Nachtwache der Jugend nach dem Abendmahlsgottesdienst



Schülerkreuzweg am Karfreitag



Kreuzverehrung am Karfreitag mit den Blumenspenden der Gläubigen und Hl. Grab

Auferstehungsfeier am frühen Ostermorgen mit Taufe



Minstrantenausflug nach Hellbrunn bei Salzburg


 

Maiandacht in den Seniorenwohnheimen Hans Bauer, Franz Zebisch, Michaelszentrum

Ökumenische Maiandacht




Firmlinge stellen sich vor


 

 

Felixwallfahrt mit der Pfarrgemeinde St. Johannes

Bittgänge Seniorenheim Hans Bauer und Neue Mitte Stockerhut

Feierliche Erstkommunion

 

Primiz Neupriester Konrad Heil

 

Fronleichnam

Pfadfinder geleiteten Bewohner der Seniorenheime mit auf den Prozessionswegen

Blumenmotive waren die Attribute der Evangelisten wie sie an der Kanzel in der Kirche zu sehen sind: Johannes: Adler, Lukas: Stier , Matthäus: Engel, Markus: Löwe

Vigilfeier zum Herz Jesu Fest

Gebetsstunde am Vorabend des Herz Jesu Festes mit Taizègesängen

 

Gutes aus der Küche mit Frau Eimer

 

 

Dekanatswallfahrt nach Altötting

 

 

 

Konzert mit dem Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen - Leitung Kathrin Giehl

 

Ökumenische Radtour nach Rupprechtsreuth

 

 

Zeltlager der Ministranten bei der Gebhardsreuther Mühle

 

Chorabschlussfeier

 

Kräuterbuschenbinden

Seniorenfahrt nach Thüringen

 

 

 

 

Kanzel-Restaurierung

Das "Dach" der Kanzel wurde gereinigt und neu vergoldet und erstrahlt in neuem Glanz

Krankengottesdienst

 

Gottesdienst mit Krankensalbung und anschließendem
gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim Herz Jesu

 

Pfarrfest

 

Trotz Dauerregen war die Stimmung beim diesjährigen Pfarrfest ungebrochen gut!

 

Papstbesuch in Berlin


"Wo Gott ist da ist Zukunft"

Den Besuch des Papstes in Berlin erlebte eine Gruppe Ministranten begleitet von Barbara Bodensteiner und Birgit Meier.

 

 

Ehejubilare 2011

 

Ja in Gesundheit und Krankheit – in Freud und Leid
Ehejubilare feiern in Herz Jesu – Kirchenchor gestaltet Feier musikalisch
Die Seelsorgegemeinschaft Herz Jesu und St. Johannes feierte am Samstagabend ihre Ehejubilare. Zum Festgottesdienst und anschließendem Empfang im Pfarrheim waren Eheleute geladen, die sich vor 60 bis zehn Jahren das Ja-Wort gegeben haben. Regionaldekan Gerhard Pausch erzählte das Gleichnis vom König, der seinem Sohn ein rauschendes Fest vorbereitet hatte.
Doch die Eingeladenen seien nicht gekommen, hätten kein Gefühl gehabt für Anstand und Ehre. Mit Ausreden seien sie schnell bei der Hand gewesen. Am Ende habe es Mord und Totschlag gegeben. „Eine tragische Geschichte einer Einladung“, wie der Geistliche betonte.
Das Gleichnis erzähle etwas Wichtiges über Gott und die Menschen. Nämlich, dass Gott ein einladender Gott sei. Wenn er den Menschen begegne, dann sei dies ein Fest. „Auch Sie haben eine Einladung ausgesprochen“, richtete der Stadtpfarrer das Wort an die Ehejubilare. „Das Miteinander durchs Leben gehen.“
Es sei um Vertrauen gegangen, darum, dass man sich getraut habe. „Sie haben zueinander Ja gesagt. Ja, ich traue dir und will mich dir anvertrauen: In Gesundheit und Krankheit, in Freud und Leid.“ Sicherlich habe es viele Enttäuschungen und Belastungen gegeben, sicherlich aber auch Glück und Zufriedenheit. „Wir sagen Gott, dem großen Gastgeber, Dank für seine Einladung an uns.“ Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Kirchenchor unter Leitung von Chordirektor Peter Kosmus.

 

 

 

 

 

Einkehrtag Pichlberg

 

 

60. Geburtstag Pfr. Gerhard Pausch

 

 

Gratulationsreigen für Regionaldekan Gerhard Pausch

Wie beliebt Regionaldekan und Seelsorger Gerhard Pausch bei seinen "Schäflein"
ist, das unterstrich die riesige Schar an Gratulanten anlässlich seines 60. Geburtstags
im Pfarrheim Herz Jesu.
Die Gratulanten kamen aus den Pfarreien Herz Jesu und St. Johannes.
Die Kleinen des Kindergartens Lorenz Werthmann hatten ein Gedicht für den
Jubilar einstudiert. Der Herz Jesu Kindergarten überraschte mit einem Geburts-
tagslied und einem selbstgebastelten Kreuz.

Die Grüße der evangelischen Gemeinde überbrachte Pfarrer Dominic Naujoks von
St. Michael. Auch Pfarrvikar Reber gratulierte. Unter den zahlreichen Gästen waren Abordnungen aller kirchlichen Vereine und Verbände. Für Herz Jesu und
St. Johannes überbrachten die Pfarrgemeindesprecher Brigitte Raab und Alois
Schröpf die Glückwünsche. Anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter von Frauenbund, KAB, Legio Mariä, Kirchenchor, Seniorenclub, Familienkreis, Kinderliturgieteam, Kirchenverwaltung, Pfarrgemeinderat, Pfarrbüro, Pfadfinder und Ministranten. Ein Geschenk des Stammtischverein "Höhe 308" überreichte Georg Seidl.

 

 

Pfarrfamiliennachmittag der Pfarreiengemeinschaft

 

 

 

 

 

St. Martinsfeier der Kindergärten Herz Jesu und Lorenz Werthmann

 

 

 

 

Ministrantenaufnahme


Fünf neue Ministranten berufen – Ans Licht der Welt erinnern  
 „Gott zur Ehre und zur Freude der Gemeinde“ verrichten fortan fünf  neue Ministranten in der Herz- Jesu-Kirche ihren Dienst am Altar. Mit Simon Pausch, Rebekka Reichl, Moritz Reindl, Mischell Meininger und Julien Schneider nahm Regionaldekan Gerhard Pausch am Samstagabend eine Handvoll Mädchen und Buben in die Ministrantengemeinschaft auf.
„Wenn Ihr heute zum Dienst am Altar bestellt werden, dann bedenkt, wozu Ihr berufen seid: Ihr tragt die Leuchter, deren Licht uns an Jesus Christus, das Licht der Welt erinnert.“ Ferner brächten sie Brot, Wein und Wasser, die Gaben der Gläubigen zum Altar. Und im Namen der Gemeinde würden sie bei der Eucharistiefeier und der Spendung der Sakramente helfen.
„Euer fester Wille soll dazu sichtbar werden in der Sorgfalt und in der Ehrfurcht, mit der Ihr Euren Dienst tut.“ Verabschiedet aus dem langjährigen  Ministrantendienst und als Pfarrgemeinderat wurde Oberministrant Stefan  Truckenbrodt. Außerdem die Ministranten Fabian Bodensteiner, Karolina Mainusch und Aneta Mainusch.
Geschenke bekamen die beiden guten Feen der Herz-Jesu-Ministranten, Barbara Bodensteiner und Birgit Meier. Anschließend erhielten die fünf Neuen ihre geweihten Ministrantenplaketten.

 

Kinderbibeltag

 

Kinderbibeltag in der Pfarreiengemeinschaft Herz Jesu und St. Johannes:
24 Kinder waren der Einladung zum Kinderbibeltag im Pfarrheim St. Johannes gefolgt. „Liebling, Loser, starker Typ – mit Josef nach Ägypten“ lautete das Thema. Jugendliche stellten in einzelnen Szenen die Kernpunke der Geschichte dar. Die Kinder erfuhren, dass der Josef aus dem Alten Testament der Bibel  Stress hatte mit seinen Brüdern. Weil er Vater  Jakobs Liebling war, konnten sie ihn nicht leiden und verkauften ihn schließlich als Sklaven nach Ägypten. Doch Got war mit ihm. Er konnte die Träume des Pharao richtig deuten, so dass es gelang, für eine im Traum angekündigte Hungersnot vorzusorgen. Er stieg zum Kanzler des Pharao auf. Selbst Josefs Brüder kamen aus Kanaan, um dort Getreide zu kaufen. Josef war stark genug, sich nicht zu rächen für das vergangene Unrecht. Er versöhnte sich mit seinen Brüdern.
Die Kinder waren im Laufe des Vormittags Immer wieder in Karawanen unterwegs zu den verschiedenen Gruppen und Räumen, ganz wie im Ägypten des Josef. In  Kleingruppen tauschten sie sich aus über die Geschichte mit Josef, und fanden auch in ihrem Leben manche Situationen von Streit und Versöhnung. Mit Basteln und Spielen verging die Zeit im nu. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde mit Pfarrvikar Andreas Reber noch eine Andacht gestaltet, zu der sich auch etliche Eltern eingefunden hatten. Mit ihren selbst gebastelten Freundschaftsbändchen am Handgelenk  entließ Gemeindereferentin Christine Wittmann mit dem Helferteam aus Jugendlichen die Kinder nach Hause.

 

 

 

Adventfeier KAB, Wortgottesdienste in den Seniorenheimen

 

Ökumenischer Gedenkgottesdienst Verstorbener Kinder


 

 

 

Weihnachten

 

Weihnachtskonzert des Augustinusgymnasiums

 

 

 

Stille Nacht, Heilige Nacht.....