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Rückblick 2009
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Sternsingeraktion "Kinder für den Frieden" |


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Neujahrsempfang für Verantwortliche beider Pfarreiern |
Dankbar rückwärts, freudig vorwärts und gläubig aufwärts zu schauen wünschte Regionaldekan Gerhard Pausch seinen Verantwortlichen beider Pfarreien beim
Neujahrstreffen im Pfarrheim St. Johannes






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Wechsel in der Führung der Eltern-Kind-Gruppe |
Weiden. (uz) Nach 18 Jahren als Leiterin der Mutter-Kind-Gruppe von Herz Jesu legt Jutta Buhl nun die Verantwortung in jüngere Hände. Ab Januar werden Kerstin Sander und Dina Woppmann die Leitung übernehmen. Die beiden Mütter absolvieren derzeit einen Lehrgang in Regensburg, der von ihnen über ein Jahr verteilt sechs Wochenenden abverlangen wird.
Regionaldekan Gerhard Pausch dankte Jutta Buhl am Samstag im Rahmen des Krabbelgottesdienstes anlässlich des Martinszugs für die jahrelange Arbeit. Ein herzliches Vergelt’s Gott galt ihrem Engagement bei der Suche nach Nachfolge. Hätte sonst die Gruppenarbeit ja eingestellt werden müssen.
Die Mutter-Kind-Gruppe betreut im Pfarrheim Herz Jesu Kinder im Alter von einem halben Jahr bis zur Einschulung in den Kindergarten. „Ich freue mich, dass es weitergeht“, sagte der Geistliche, der dieses Amt nicht hoch genug einschätzte. Die Einrichtung ist dem Katholischen Erwachsenenbildungswerk unterstellt.
Quelle: Helmut Kunz
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Johann Mayerhofer ist verstorben |
Der ehemalige langjährige 1. KAB-Vorsitzende, Pfarrgemeinderat und Kommunionhelfer
Johann Mayerhofer ist nach schwerer Krankheit verstorben.


Der Herr schenke ihm das ewige Leben.
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KAB-Jahreshauptversammlung
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Weiden. (uz)Ortsvorsitzende Marie-Luise Watter ließ das Jahr Revue passieren. Ein Gebet sprach die Versammlung für den verstorbenen Ortsvorsitzenden Hans Mayerhofer. Bis zu den Neuwahlen wird Stellvertreter Ingo Kraus das Amt mit übernehmen. Die KAB-Vorsitzende bedauerte die Überalterung im Verein. Die jüngsten seien mittlerweile auch schon über 60, klagte sie.
Deshalb wolle man künftige die Monatsversammlungen vom Abend auf den Nachmittag verlegen. „Ältere Herrschaften wollen das so.“ Ausführlich ging sie auf die aktive Teilnahme der KAB am Pfarrfest und beim „Teppichverlegen“ an Fronleichnam ein. Die Mitgliederzahl liege aktuell bei 63.
Für 25-jährige Treue ehrte der Ortsverband Heinrich Dobmann, Rosemarie Dobmann und Josef Weber. Alfons Ernstberger referierte über das Thema „Arbeitsplatz Familie für Erziehung und Pflege – der Wert familiärer Leistungen.“ Ernstberger: „Da es keine Definition der Familie gibt, herrscht auch keine Klarheit über die Familienarbeit.“
Familienarbeit werde in der herrschenden Ökonomie sowohl quantitativ als auch qualitativ verschleiert. „Sie fällt aus der ökonomischen Betrachtung heraus, weil sie unbezahlbar ist und ihr entsprechend kein monetärer Geldwert zugeordnet werden kann.“ Wer heute glaube, in die Familienförderung nichts investieren zu müssen, der gefährde die Zukunft dieser Gesellschaft und verschwende mittel-, wie langfristig Geld.
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Gedächtnis: 75. Todestag von Franz Xaver Schweiger |
Beginn der Feierlichkeiten "75 Jahre Pfarrkirche Herz Jesu" mit
Gedächtnis an den 75. Todestag von Franz Xaver Schweiger -
dem Erbauer der Herz Jesu Kirche und einem Vortrag von OStR Heribert
Schmitt über Pfr. Schweiger und sein Wirken in der Pfarrei Herz Jesu.
Weiden. (uz) Mit dem Läuten der Herz-Jesu-Glocke erinnerte die Pfarrei Herz Jesu am Dienstagabend an den Erbauer der Kirche, Pfarrer Franz Xaver Schweiger. Der Geistliche war vor 75 Jahren, am 20. Januar 1932, im Alter von 51 im Regensburger Krankenhaus gestorben. „Er hat die Einweihung seines Lebenswerks nicht mehr erlebt“, so Regionaldekan Gerhard Pausch in seiner Festpredigt.
Die Pfarrei habe ihm seinen allerletzten Wunsch aber doch erfüllen können. „Pfarrer Schweiger wollte hören, wie die neue Glocke klingt. Und über das Telefon konnte er den Klang der Glocke ins Krankenzimmer hören.“ Vor dem Altar war ein Bildnis des Priesters aufgestellt. Ein Gemälde, das normalerweise in der Sakristei hängt.

Davor war ein Kranz, der nach dem Gottesdienst auf Pfarrer Schweigers Grab in der Unterkirche niedergelegt wurde. „1922 wurde ihm die neu errichtete Pfarrei Herz Jesu anvertraut“, berichtete Stadtpfarrer Pausch. „Er musste ganz von vorne beginnen: Pfarrhaus errichten, Notkirche errichten, Kirchenbauverein gründen, Caritasverein für die Errichtung des Kindergartens und des Mädchenwohnheims.“

Pfarrer Schweigers Lebensaufgabe sei es gewesen, dem Stadtteil Lerchenfeld, Bahnhofsgebiet und Stockerhut eine geistliche Mitte zu geben. „Wenn neue Stadtteile entstanden, entstand auch eine neue Kirche. Das Haus Gottes sollte mitten unter den Menschen sein.“ Für den Bau der gegenwärtigen Kirche habe er sich mit aller Überzeugungskraft eingesetzt.
„Es war sein Wille, dass er den Architekten und Künstler aus München holte. Er wollte in der damaligen Zeit einen Baustil und eine Kirchenausstattung, die auf der Höhe der Zeit war. Im besten Sinne eine moderne Kirche.“ Leider sei es ihm nicht vergönnt gewesen, dass er die Einweihung erleben konnte. „Er war eine Art Missionar in den neu gegründeten Stadtteilen.“
Begraben sei Pfarrer Schweiger in der Unterkirche. „Wenn sich der liturgische Dienst vor dem Gottesdienst sammelt, dann tut er dies im Blick auf das Grab.“ Die Grabplatte trage die Inschrift: „Ein guter Hirte nach dem Herzen Jesu.“ Der Regionaldekan: „Ich denke mir oft: Jetzt stehe ich auf seiner Grabplatte und zugleich auch auf seiner Aufbauarbeit, auf seinem Glauben.“

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Einkehrtag für Mitarbeiter (Liturgie) der Seelsorgeeinheit |
St. Johannes.Thema: Der Kirchenmaler Franz Friedrich, die Kirchenfenster der Kirche St. Johannes dazu die Textstellen der Bibel aus der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch der Bibel .
Weitere Fotos unter www.st-johannes-weiden.de



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Maria Lichtmess - Fest der Darstellung des Herrn im Tempel |
2. Februar
Das Fest am 40. Tag nach der Geburt des Herrn wurde in Jerusalem mindestens seit Anfang des 5. Jahrhunderts gefeiert; es wurde „mit gleicher Freude wie Ostern begangen“ (Bericht der Pilgerin Aetheria). In Rom wurde es um 650 eingeführt. Der Festinhalt ist vom Evangelium her gegeben (Lk 2, 22-40). Im Osten wurde es als „Fest der Begegnung des Herrn“ verstanden: der Messias kommt in seinen Tempel und begegnet dem Gottesvolk des Alten Bundes, vertreten durch Simeon und Hanna. Im Westen wurde es mehr ein Marienfest: „Reinigung Marias“ nach dem jüdischen Gesetz (Lev 12). Kerzenweihe und Lichterprozession kamen erst später hinzu. Seit der Liturgiereform von 1960 wird „Mariä Lichtmess“ auch in der römischen Kirche wieder als Fest des Herrn gefeiert: Fest der „Darstellung des Herrn“.

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Blasiussegen |
3. Februar
Der Märtyrerbischof Blasius, der vorher Arzt war, soll ein Kind, das eine Fischgräte verschluckt hatte, vor dem Ersticken bewahrt haben. An seinem Fest oder am Vortag, an Lichtmeß, wird die Kerzensymbolik aufgegriffen. Der Priester hält zwei Kerzen überkreuz in der Hand und segnet die Gläubigen: "Durch die Fürsprache des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius befreie und bewahre dich der Herr vor allem Übel des Halses und jedem anderen Übel."
Blasius hat 316 durch Enthauptung das Martyrium erlitten.

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Ministrantenwochenende in Kaltenbrunn
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Ministrantenwochenende 2009
„DIE HEILIGEN UND PATRONE UNSERES BISTUMS“
Unter diesem Motto stand das diesjährige Ministrantenwochenende im Jugendhaus Kaltenbrunn vom 06.-08. Februar. Damit kam ich dem Wunsch unserer Ministranten nach, mehr über die Entstehung und Geschichte der Diözese Regensburg erfahren zu wollen. Anhand eines Dia-Vortrags tauchten die Kinder und Jugendlichen dazu in die Vergangenheit ein und erhielten neben geographischen und historischen Informationen auch Einblick in das Leben großer Gestalten wie der heiligen Bischöfe Wolfgang, Emmeram, Erhard und Albertus Magnus, oder des heiligen Kaiserpaares Heinrich und Kunigunde. In Gruppenarbeit entstanden zu diesen einzelnen Heiligen und Patronen wunderbare Plakate, die wir in den nächsten Wochen immer wieder im Ministrantenschaukasten vor der Kirche präsentieren wollen. Das soll ein Beitrag sein zum 75-jährigen Jubiläum unserer Pfarrei, die ja als ein Teil der Diözese mit den Heiligen unseres Bistums verbunden ist. Einige dieser Heiligen haben sogar in den Fenstern unserer Pfarrkirche einen besonderen Platz erhalten.
►Schauen Sie doch hier und da in den Ministrantenschaukasten und lernen auch Sie die Heiligen und Patrone unserer Diözese und deren Geschichte neu kennen.
Natürlich war dieses besagte Thema nur ein Teil des gemeinsamen Wochenendes. Nachtwanderung mit Gruselgeschichten, Spiele, ein Malwettbewerb, ein bunter Abend mit Tanzeinlagen und selbst erfundenen Sketchen, sowie Lieder und Gebete sorgten für kurzweilige Tage. Eine gemeinsame heilige Messe am Sonntag bildete den Abschluss.
Als Kaplan war ich aufs Neue von dem wohlwollenden Miteinander und der Herzlichkeit unter allen Teilnehmern beeindruckt. Ich bin stolz auf die Ministranten von Herz Jesu.
Christian Süß, Kaplan
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Eingeladen hatte KAB-Vorsitzende Marie-Luise Watter. Der KAB-Vorstand und die Pfarrgemeindesprecherin Brigitte Raab bewirteten die Gäste. Und die lobten die unterschiedlich zubereiteten Suppen über den Klee. Dank galt den eifrigen Köchen. Der Erlös wird für die Innenrenovierung der Pfarrkirche gespendet.
Die wird noch in diesem Jahr in Angriff genommen und von der Pfarrei ein großes Opfer abverlangen. Regionaldekan Gerhard Pausch unterstrich, dass er sich über jeden Groschen freue. Eingeladen wurde gleich zur nächsten Veranstaltung. Am 26. März findet nämlich der Einkehrtag des Altenwerks statt. Stadtpfarrer Pausch wird dann über die Botschaft des Heiligen Paulus berichten. (uz)


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Jubiläumsjahr 75 Jahre Herz Jesu Kirche:
Glaskunst in Herz Jesu
Frau Beate Böhm M.A. aus Bodenwöhr hat an der Universität Regensburg in Kunstgeschichte eine Magisterarbeit geschrieben über Person und künstlerisches Wirken von Prof. Josef Eberz.
Frau Böhm hat über Monate hinweg Unterlagen gesichtet und Einblick genommen in die Entwürfe von Prof. Eberz. Es ist daraus ein sehr interessantes Werk über den Künstler und seine Arbeiten in der Herz Jesu Kirche entstanden.
Wir sind sehr dankbar, dass Frau Böhm mit ihrer Magisterarbeit einen wertvollen Beitrag zur Geschichte unserer Pfarrei geleistet hat.


Eine angespannte Aufmerksamkeit erregte der sehr einfühlsam vorgetragene Lichtbilder-Abend von Frau Beate Böhm. Thema :“Fensterzyklus und Mosaik von Prof. Eberz in der Pfarrkirche Herz Jesu.“
Prof. Josef Eberz , geboren 1880 in Limburg an der Lahn, verstorben 1942 in München,
war ein deutscher Graphiker, Maler und Illustrator. Eberz zählte zu den Künstlern der Neuen Sezession, die nach 1933 nicht mehr ausstellen durften; 1937 wurden seine Werke fast ausnahmslos als „entartet“ beschlagnahmt.
Vom Krieg unbeschädigt ist sein größtes Gesamtwerk in der Herz Jesu Kirche zu bestaunen.
Von der Dunkelheit ins Licht wurde die Farbgestaltung der Fenster bewusst geschaffen, um mit dem großen Chormosaik (4 Millionen Steinchen) auf ein ewiges Leben in Gottes Herrlichkeit zu verweisen.
Die 14 Langfenster (7m) zeigen auf der linken Seite die 7 Sakramente und auf der rechten
Seite die 7 Werke der Barmherzigkeit.

Hl. Elisabeth
Besonders aufwändig war die Herstellung des großen Rundfensters über der Orgel (4,50m Durchmesser). Es zeigt Christus mit dem Herzen in der Mitte. Beim Verlassen der Kirche soll der Blick auf dieses Bild dem Gläubigen die frohe Botschaft vermitteln, dass Christus jeden Menschen in sein Herz geschlossen hat.
In der Taufkapelle ist die Taufe Jesu am Jordan durch Johannes den Täufer dargestellt. Die Rundfenster in der Unterkapelle symbolisieren Dornenkrone, Königskrone, Jungfräulichkeit, Ehe. Das Auferstehungsfenster wurde von Herrn Pütz (der sämtliche Glasarbeiten ausgeführt hat) angefertigt.
Im Laufe des Jubiläumsjahres (75 Jahre Pfarrkirche Herz Jesu) wird ein Bildband über die
Arbeit von Prof. Eberz herausgegeben. Die Fensterbilder sind hier im Internet unter Rubrik Kirche/Geschichte mit freundlicher Genehmigung von Frau Beate Böhm veröffentlicht.
Über die Namen der Spender der Kirchenfenster hätte Frau Böhm gerne noch näheres erfahren. Falls sie, liebe Leser dieses Artikels, dazu Angaben machen können, wenden sie sich bitte ans Pfarrbüro. Bei zwei Fenstern sind die Namen verloren gegangen. Familie Weidhas, Familie Rosner, Familie Koch, Elisabethenverein, Oberlokführer Josef Herrmann, Familie Reil, Familie Meindl, Darlehenskassenverein,T&Telegrafenpersonal, Gesamtpersonal der Reichsbahn, Pensionisten von Weiden.
Der Schlusssatz: das Werk von Prof. Eberz verdient beachtet, geschätzt und vor allem bewahrt zu werden, ist ein Auftrag an uns heute!
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Kreuzwegdarstellung in der Jahreskrippe
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Jesus fällt zum ersten mal unter dem Kreuz

Veronika reicht Jesus das Schweißtuch dar
Jesus begegnet den weinenden Frauen
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Die Familiengottesdienste in der Fastenzeit überdenken
das Gebet : "Vater unser"
Ebenso die Fastenpredigtreihe an jedem Sonntag
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Abschluss der 4wöchigen Exerzitien im Alltag
Thema: "4 Wochen mit Paulus" was hat er uns
heute zu sagen
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Frauen des Frauenbundes binden Palmbuschen

Weiden. (uz) Am Palmsonntag feierten die Gläubigen den triumphalen Einzug Jesu in Jerusalem. „Ihr seid alle mit vielen, schönen Palmzweigen da“, begrüßte Regionaldekan Gerhard Pausch die Kinder in Herz Jesu. „Wir denken heute daran, dass Jesus unser König ist. Heute treten wir feierlich ein in die Heilige Woche.“
Der Geistliche weihte die Palmbuschen, die die Kinder letzte Woche mit dem Kindergottesdienstteam zusammen gebastelt hatten. Dann sprach er von der „Mitte des Glaubens.“ Durch den Tod und die Auferstehung des Herrn hätten wir alle Anteil an Christi Leben und Botschaft. Die Palmbuschen seien ein Zeichen des Sieges.
(Fotos und Bericht Helmut Kunz)


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Nach dem Abendmahlsgottesdienst versammelten sich die Ministranten
und Firmlinge zu einer Agape-Feier. Anschließend hielten sie Gebetswache
am
Kreuz auf der Konrads-höhe und in der Unterkirche bis Mitternacht.



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Kronsteiner Kreuzweg mit dem Kirchenchor, Schülerkreuzweg und Gedächtnis der
Todesstunde Jesu am Karfreitag. Gläubige legten zur Kreuzverehrung Blumen nieder.
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Ostern |

Weiden. (uz) „Lumen Christi!“ Mit der Osternachtsmesse feierten die Gläubigen in der Nacht auf Ostersonntag oder am frühen Ostersonntagmorgen den Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten. „Die Osterkerze ist das Symbol der Osternacht“, bekräftigte Regionaldekan Gerhard Pausch in der Herz Jesu Kirche.
Die Kerze wurde vorher außerhalb des Gotteshauses am gesegneten Feuer entzündet und in die nächtliche Dunkelheit der Kirche getragen, wo das Licht an die Besucher weitergegeben wurde. „Mit ihrem Licht hat sie das Dunkel dieser Kirche erhellt. Noch mehr: Sie verkündet uns mit ihrem Schein: Jesus lebt. Mit ihm auch ich.“
Über die Freude der Osternacht hinaus dürfe man den Karfreitag nicht vergessen, sagte der Stadtpfarrer. Warum? „Weil es für viele Menschen immer wieder Karfreitag ist: Für die Erdbebenopfer in den Abruzzen, für die Angehörigen der Toten von Winnenden, für alle, in ihrem Leben ein sichtbares oder unsichtbares Kreuz zu tragen haben.“
Das Leid in der Welt gehe auch nach Ostern weiter. „Es ist das Leid, das Menschen einander zufügen und es ist das Leid, das einfach hereinbricht: durch Krankheit, Unglück, Altersgebrechen.“ Wie die Wundmale Jesu, blieben auch unsere erlittenen Wundmale. „Narben erzählen von erlittenem Schmerz. Auch in unserem Leben. Jeder trägt so seine Narben an seinem Körper und oftmals noch mehr an der Seele.“
Anders als die mächtigen Göttergestalten der alten Griechen, für die das unvorstellbar gewesen sei, zeige der auferstandene Heiland seine Wunden. „Er ist verwundet. Verwundet durch die Sünde der Menschen.“ Und doch leuchte in das Dunkel des Karfreitags unwiderruflich das Osterlicht hinein.
„Darin ist er ein Zeichen der Hoffnung für alle, die selber verwundet sind an Seele und Leib. Durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Durch die Osterkerze werde die Pfarrgemeinde an das Jubiläumsjahr erinnert. Seit 75 Jahren werde das Osterlicht jetzt schon in dieser Kirche entzündet.
„Die Osterkerze brannte in glücklichen und in schweren Zeiten. Es waren Zeiten des Krieges, wo Frauen um ihren Ehemann, Mütter um ihre Söhne, Kinder um ihre Väter bangten.“ Nach dem Krieg seien viele auch in diese Pfarrei gekommen. Viele, die aus ihrer abgestammten Heimat vertrieben worden seien und für ein Dach über dem Kopf und für einen Teller Suppe dankbar waren.
„Ja, diese Kirche hat im Lauf ihrer 75 Jahre viele verwundete Menschen gesehen. Und ich bin überzeugt: Viele gingen getröstet und gestärkt wieder zurück in ihr Leben. Weil ihnen das Osterlicht, der auferstandene Heiland wieder Hoffnung schenkte.“ Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst vom Kirchenchor Herz Jesu unter Leitung von Chordirektor Peter Kosmus.
Bericht und Fotos Helmut Kunz


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Zur Vorbereitung auf die Erstkommunion trafen sich die Erstkommunikanten der Seelsorgeeinheit zu einem Einkehrtag im Pfarrheim.
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Ökumenische Andacht am neuen Stadtteilzentrum Stockenhut
1. Mai mit den Verantwortlichen "Weiden ist bunt"
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Pfarrwallfahrt nach Johannisthal
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Eine Fußwallfahrergruppe machte sich am Sonntag auf den Weg nach Johannisthal.
Geistliche Begleiter waren Kaplan Christian Süß und Kaplan Hermann Höllmüller aus
Straubing St. Peter.

Der Weg führte Richtung Hammerweg, Bahnhof Neustadt. Die erste große Rast war auf dem Mühlberg an der St. Anna
Kirche.

Kaplan Höllmüller deutete die Figur der Mutter Anna - Anna Selbdritt - mit Maria und Jesus
auf dem Arm tritt sie selbst in den Hintergrund. Die Glocken der Kapelle in Denkenreuth
begrüßten die Wallfahrer und luden ein zum Gebet.

Auf dem Goldsteig in Richtung Neuhaus erreichten die Fußwallfahrer bei strahlendem Wetter nach 6 1/2 Stunden Gehzeit wohlbehalten ihr Ziel. In der Hauskapelle Johannisthal erwarteten Gläubige der Pfarrei Herz-Jesu,
die mit dem Bus oder Privatautos gepilgert waren, die Fußwallfahrer.

In einer Lichterprozession und betend ging es hinauf zur Waldkapelle mit Fahnenabordnungen KAB und Frauenbund und anschließender Maiandacht bei der Madonna von Johannisthal.
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Unter der Äbtissin Gertrud von Hackeborn war das Kloster Helfta im 13. Jahrhundert das Zentrum der deutschen Frauenmystik und als Perle und Krone der deutschen Frauenklöster bekannt.

Mit Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn (leibliche Schwester der damaligen Äbtissin) und Mechthild von Magdeburg lebten hier drei bedeutende Mystikerinnen dieser Zeit, die auch jeweils mystische und spirituelle Schriften hinterlassen haben.
Nach dem Ende der DDR gewann die Idee Raum, Kloster Helfta wieder aufzubauen und als Kloster zu besiedeln. Der Wiederaufbau der Klosterkirche, des Konventsgebäudes und des Kreuzganges begann 1998 unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Magdeburg, Leo Nowak. Dieser erste Bauabschnitt kostete etwa 15 Millionen DM, welche durch Spenden aus aller Welt aufgebracht wurden. Die Bundesanstalt für Arbeit unterstützte den Wiederaufbau des Klosters durch eine Vergabe-ABM für 36 Arbeitslose aus der Region.

Die Weihe der Klosterkirche St. Marien erfolgte durch den Magdeburger Bischof Leo Nowak am 21. November 1999. Der Kirchenbau zeichnet sich durch eine Symbiose aus alter Bausubstanz und moderner Kirchenarchitektur aus.

Eine Nonne, gebürtig aus Rumänien, berichtete von der aufregenden Zeit des Wieder-
aufbaus des Klosters. Sie war von Anfang an mit dabei.

Der Altar der Klosterkirche besteht aus 12 verschiedenen Steinen.
Eine Besonderheit ist der
Stein in der Mitte . Dieser stammt aus Bahia. Zu sehen sind 3 Fische in Form
eines Dreieckes (Fossil). Fisch war in der Urkirche Erkennungszeichen für die Christen
und das Dreieck ist ein Symbol
der Dreifaltigkeit Gottes. Ein deutscher Missionar bat einen Piloten den mehrere Millionen alten Stein (seine Kirche wurde durch ein Erdbeben zerstört) nach Deutschland mitzunehmen. Äbtissin Assumpta erhielt diesen Stein zu ihrem 75. Geburtstag als Geschenk.

Äbtissin Sr. Assumpta bei einem Besuch im November mit Pfr. Pausch und Kaplan Süß.
Im Rahmen der Feierlichkeiten "75 Jahre Herz Jesu" sollte Sr. Assumpta in einem Vortrag
von ihren Erfahrungen mit der Herz-Jesu Verehrung berichten. Sie verstarb und ist in
Helfta beerdigt.

Gebet am Grab von Äbtissin Sr. Assumpta

Die Steinsäule birgt den Tabernakel.

Das Glasfenster zeigt die
Vereinigung des Herzens Gertrudis mit dem Herzen Jesu.

Der große Stein wurde in Bethlehem gebrochen
und ging unter Mitwirkung der Frauenvereinigungen von Ostern 2000 bis Ostern 2001
durch alle Diözesen
Deutschlands. "Wer wird den Stein wegrollen" ist wohl auch
die Frage der
Frauen und Mütter in heutiger Zeit.
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Bittgänge |
Am Montag vor dem Festtag Christi Himmelfahrt beging die Seelsorgeeinheit den Bittgang zum Seniorenwohnheim
Hans Bauer. Im Wintergarten des Wohnheimes wurde eine Hl. Messe gefeiert
und um die Anliegen aller gebetet.





Seinen besonderen Segen sprach Pfr. Pausch über die Bewohner des Stadtteils
Stockenhut aus .Sichtlich erfreut darüber zeigte sich Frau Ursula Barrois, die
Vorsitzende der "Initiative", die sich seit über 30 Jahren für das Projekt "Die
soziale Stadt" einsetzt.

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Erstkommunion |
Feierliche Erstkommunion für 45 Kinder der Pfarrei

Weiden. (uz) „Kommunion heißt ja Gemeinschaft. Es ist die Gemeinschaft untereinander und mit Jesus.“ Regionaldekan Gerhard Pausch und Kaplan Christian Süß führten am Sonntag 45 Kinder aus der Pfarrei Herz Jesu zum ersten Mal an den Altar des Herrn. Im Mittelpunkt der Festpredigt standen das Evangelium und die Geschichte von den Emmaus-Jüngern.
„Sie waren traurig. Jesus war ans Kreuz geschlagen worden, war tot.“ Er sei ihr persönlicher Freund gewesen und allein dieser Umstand habe die Tragik noch unfassbarer gemacht. Doch plötzlich ging Jesus mit ihnen. Er lebte. „Sie waren nicht mehr allein.“ Auch den Erstkommunionkindern sei Jesus nahe: Zuhause, in der Schule, in der Kirche, auf dem Spielplatz.
„In der Kirche findet ihr Menschen, die mit euch gemeinsam den Weg zu Gott gehen.“ Und dieser Gott sitze nicht in irgendeinem Tempel. „Er ist bei euch.“ Besonders nahe sei Gott den Menschen in der Eucharistie: „Wer das Brot des Lebens empfängt, der ist Gott ganz nahe.“ Der Stadtpfarrer appellierte deshalb an die Eltern, nie nachzulassen in der religiösen Erziehung der Kinder. „Lassen Sie Ihr Kind auf seinem Weg zu Christus nicht allein.“



Nach dem feierlichen Einzug wurden die teilweise selbstverzierten
Kerzen an der Osterkerze entzündet. Die Osterkerze ist Symbol
für Christus das strahlende Licht.

Zur Gabenprozession überrreichten Kinder die Gaben Brot, Wein,
eine Kerze, ein Kreuz, eine Rose für die Feier am Altar an den
Priester

Beim" Vater unser" bildeten alle eine Gebetskette - wir gehören
zusammen
und beten das Gebet das Jesus und gelehrt hat.
Beim Friedensgruss stimmten alle fröhlich ein und klatschten:
"Weil Gott der Friede ist, will ich dir Bruder sein"

Am Marienaltar sind die Namen der Erstkommunionkinder in ein besonders
gestaltetes Buch
eingetragen.

Dankandacht am Nachmittag mit Überreichung der Kommunionandenken
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Ökumenische Maiandacht mit der Gemeinde Kreuz Christi |

Herr Pfarrer Bock (frühere Pfarrstelle Vohenstrauß)
feierte die Andacht mit Herrn Pfarrer Pausch

Das gemütliche Beisammensein im Pfarrheim ist in jedem Jahr
eine besonders Begegnung.
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Fronleichnamsfest |
Wunderschöne Blumenteppiche fertigten Frauen und Männer der KAB,
des Pfarrrgemeinderates, Frauenbund mit vielen Helfern. Die Motive
sind dem Tabernakel der Kirche entnommen.

Das Lamm auf dem Buch mit den sieben Siegeln

Sonne, Mond und Sterne,

Löwe

Herz Jesu.
Fronleichnam - Liturgie auf der Straße
Seit über 700 Jahren ziehen am Fronleichnamsfest Prozessionen durch Städte und Dörfer. Mit der Fronleichnamsprozession, dieser Liturgie auf der Straße, bekunden Christen ihre Überzeugung, dass Gott selbst seine Fußspuren auf den Straßen unserer Städte und Dörfer hinterlassen hat: dass Gott überall dort, wo Menschen gehen, leben, wohnen gegenwärtig ist und sein will. "Wir tragen das Gebet in die Stadt und nehmen die Stadt in unser Gebet." So hat es einmal ein Seelsorger ausgedrückt. Das kommt zum Ausdruck, wenn an einer oder an mehreren Stellen des Weges innegehalten und gebetet wir und am Ende der eucharistische Segen über alle und alles gespendet wird. Die Euchari-stie, die Christen in der Monstranz mittragen, ist zuallererst dazu da, dass sie uns Menschen zur Speise gegeben wird. Darum geht der Prozession die Messfeier voraus, die Feier des Brotbrechens. Aber Fronleichnam ist auch das Fest der Brotvermehrung. Ausdruck dessen, der sich selbst das Brot des Lebens nannte.
Von Franz von Assisi, der maßgeblich die eucharistische Verehrung förderte, stammt das Wort:
"In den kleinsten Dingen ist Gott am größten."
Das ist die Botschaft des Tages, wenn das gebrochene Brot durch die Straßen unserer Städte und
Dörfer getragen wird. Keine Machtdemonstration, eher das Gegenteil. Im Kleinsten, in einem Stück
Brot, ist Gott am größten. Hier kommt seine Demut am meisten zum Ausdruck.
Franz Rudolf Weinert, Christ in der Gegenwart, Ausgabe 23/2009

Ein wunderschöner Blick vom Eingang der Kirche zum Tabernakel
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Vigilfeier mit der
"Jugend 2000" aus Regensburg am Vorabend des Herz Jesu Festes |


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Festgottesdienst zum Herz Jesu Patrozinium
mit Teilnahme ehemaliger Ministranten und Kapläne |




Domkapitular Prälat P. Hubbauer , ehemaliger Kaplan von 1972 - 1977, Seelsorgeamtsleiter
der Diözese Regensburg,
rief die Gläubigen auf sich mutig zu ihrem Christsein zu bekennen.
(Fotos: Helmut Kunz)

Der Kirchenchor unter Leitung von Chordirektor Peter Kosmus gestaltete
den Gottesdienst mit der "Woodard Messe"
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Ministrantentreffen


















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| Patrozinium und Feier 75 Jahre Kindergarten Herz Jesu |






















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Zu Gast in Herz Jesu - Anselm Grün OSB
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"Ich bin ich selber.
Das klingt banal.
Aber wer das einen
Tag lang vor sich hersagt, wird merken, wie oft er/sie es nicht
ist."
Anselm Grün

Auf Einladung der Katholischen Erwachsenenbildung zeigte Anselm Grün den
zahl-
reichen Besuchern in der Herz Jesu Kirche Wege auf:
"Damit das Leben Freiheit atmet".
Anselm Grün OSB, Dr.theol., geb. 1945 verwaltet als Cellerar die Benediktiner-
Abtei Münsterschwarzach und ist darüber hinaus als geistlicher
Berater und als
Kursleiter tätig. Er gehört zu den erfolgreichsten
spirituellen Autoren der Gegenwart.
aus seinem: Buch der Antworten (Herder-Verlag)
Es gibt Fragen, die immer wieder auftauchen - seit je. Und Situationen, die alles in
Frage stellen können, immer wieder. Anselm Grün findet eine neue Sprache, indem
er bei den Erfahrungen ansetzt. Es spürt dem roten Faden in unserem Leben nach.
Und gibt ehrlich und ganz persönlich Antworten, die tragen.

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Firmung |
Firmung für die Jugendlichen der Pfarreien Herz Jesu, St. Johannes und Rothenstadt
erstmals in der Pfarrkirche St. Johannes.
Firmspender
Domkapitular Prälat Wilhelm aus Regensburg



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Verabschiedung Kaplan Christian Süß |
Mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Stehempfang verabschiedeten
die Pfarreien Herz Jesu und St. Johannes nach dreijähriger
Kaplanszeit Christian Süß. Seine neue Stelle tritt er ab 1. September
in der Pfarrei St. Johannes in Nabburg an.


Die Pfarrgemeinderatssprecher Brigitte Raab und Alois Schröpf
überreichten
jeweils einen Bildband mit Fotos aus 3 Jahren Kaplanszeit.

Mit einer Klosterarbeit aus Salzburg bedankte sich der Herr Kaplan Süß bei Pfarrer Gerhard Pausch
für die überaus gute Zusammenarbeit in den letzten drei Jahren

Abschiedsfoto v.li.na.re:Kirchenpflegerin Herz Jesu - Frau Elisabeth Friedrich, Kirchenpfleger
St. Johannes -
Herr Anton Summer,Kaplan Jakob (Pfarrei St. Josef), Pfarrer Gerhard Pausch,
Kaplan Christian Süß,
Kaplan Höllmüller, PGR-Sprecherin
Frau Brigitte Raab, Rektor der Pestalozzi-
schule Herr Schwertsik,
Gemeindereferentin Christine Wittmann, Diakon Anton Feil, PGR-Sprecher-
von St. Johannes Alois Schröpf


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Zeltlager der Ministranten |
Familiennachmittag im Zeltlager der Ministranten
Traditionell verbringen die Ministranten zu Beginn der großen Ferien einige Tage
im Zeltlager. Gut behütet von ihren Betreuern Barbara Bodensteiner, Birgit Meier
und Gerd Truckenbrodt.
Traditionell ist auch der Familiensonntag mit Besuch
der Eltern, Geschwister, Großeltern oder lieben Verwandten.
In diesem Jahr besuchten die Minis den Sonntagsgottesdienst
in Moosbach.
Der Tagesimpuls am Sonntag beinhaltete die Einmaligkeit jedes einzelnen Menschen.

33 Ministranten mit ihren Betreuern
mehrere Fotos unter Ministranten-Rückblick 2009
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Kräuterbuschen
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Frauenbundsmitglieder fertigten herrlich duftende Kräuterbüscheln zum großen Frauentag. 72 verschiedene Kräuter sollten nach Überlieferung enthalten sein.
25 verschiedene Kräuter enthalten die Sträußchen "unserer Frauen".



Den Blumenschmuck in der Kirche gestalten das ganze Jahr
über
Frau Brigitte Raab und Frau Lissi Friedrich
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Krankengottesdienst mit Krankensalbung
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Der Sachausschuß Soziales des Pfarrgemeinderates, unter der Leitung von Frau Elisabeth Friedrich, organisierte zum 9. mal den Krankengottesdienst. Die Bewohner unserer 3 Seniorenheime wurden von Mitgliedern der Seelsorgeeinheit Herz-Jesu und St. Johannes in Rollstühlen in unsere Pfarrkirche gebracht. 5 Geistliche zelebrierten die Hl. Messe und spendeten die Krankensalbung bzw. den Einzelsegen, danach war gemütliches Beisammensein im Pfarrheim bei Kaffe und Kuchen. Auch viele Pfarrangehörige waren ge-kommen. Als Erinnerung erhielten die Besucher eine Grußkarte von Pfarrer Gerhard Pausch mit Gedanken und einem Bild der Hl. Gertrud von Helfta. Fazit Aller: Eine schöne Veranstaltung für Körper, Geist und Seele!
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Kapitelstag 2009 |

Die Pfarreien des Dekanats Weiden trafen sich zum sog. „Kapitelstag“ in der Pfarrkirche Herz Jesu. Dieser jährliche Gottesdienst wird abwechselnd in den verschiedenen Pfarrkirchen des Dekanats gefeiert. Darin soll die Gemeinschaft des Dekanates zum Ausdruck kommen. Dieser Gottesdienst, bei dem die Geistlichen des Dekanates konzelebrierten, wurde von 16 Kirchenchören des Dekanates unter der Leitung von Chordirektor Peter Kosmus mitgestaltet. Hauptzelebrant und Prediger war Domkapitular Gerhard Stöber aus Mühlhausen (Bistum Erfurt). Er war 20 Jahre Leiter des Seelsorgeamtes Erfurt.

Vor dem Altar das Bild von Pfr. Schweiger, dem Erbauer der Herz-Jesu Kirche
mit der Weiheurkunde, unterzeichnet von Diözesanbischof
Dr. Michael
Buchberger



Wir nennen das dienende Aufmerksamkeit
Domkapitular Gerhard Stöber spricht beim Kapitelstag in Herz Jesu über die Missionierung in Thüringen – 70 Prozent seiner Heimatgemeinde nicht getauft.
Weiden. (uz) Die Kirche steht vor dem Problem, dass ihr die Gläubigen weglaufen. In den Neuen Bundesländern gehörten leere Gotteshäuser zum Alltag. Ergebnis aus 40 Jahren SED-Regime. „So schnell kann es gehen. Und dies innerhalb von nur drei Generationen“, berichtete am Dienstagabend Domkapitular Gerhard Stöber, der langjährige Leiter des Seelsorgeamtes in Erfurt.
Pfarrer Stöber, der zurzeit in Mühlhausen/Thüringen wirkt, sprach im Pfarrheim Herz Jesu zum Abschluss des Kapiteltages für das Dekanat Weiden zum Thema „Das Evangelium auf den Leuchter stellen.“ Zunächst nannte er aber nüchterne Zahlen. Nur zehn Prozent der 35000 Einwohner seien katholisch. „Katholiken sind erst Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Industrialisierung in den ostdeutschen Raum gekommen.“
Zudem gebe es in Mühlhausen 6000 Protestanten. „Der Rest ist nicht getauft.“ Deren Credo: „Ich bin nüscht, weil bei uns das so üscht.“ Entsprechend dünn gesät sei der Gottesdienstbesuch. „Zu uns kommen im Schnitt zwölf Leute. Zu den Evangelischen 30. Aber auch nur, wenn gerade Markttag ist.“ Ihre Aufgabe sehen beiden Konfessionen deshalb darin, den Leuten zunächst einmal deutlich zu machen, was Christ sein sei. Ihnen zu zeigen, „wie wir ticken.“
„Der Osten ist so areligiös, wie Bayern katholisch ist“, sagte der Pfarrer. Ganz Thüringen zähle nur 164000 Katholiken. „Und das darf uns nicht egal sein.“ Gleichzeitig dürfe man die Menschen aber auch nicht mit „einer Binnensprache, die nur wir verstehen“ überfordern. Der Domkapitular glaubte an den Weg der kleinen Schritte. Egal ob mit einer Führung durch die Kirche oder mit einer Einladung zum Gottesdienstbesuch für Nichtglaubende.
Wichtig sei der persönliche Kontakt. „Glaubensweitergabe geht am besten von Gesicht zu Gesicht und nicht über die Medien.“ Bei allem Bemühen sollte aber niemals im Vordergrund stehen, dass die Kirche möglichst viele neue Mitglieder bekomme. „Die Kirche ist nur die äußere Hülle für das, was sie in sich birgt.“ Nichtgetaufte für Gott zu begeistern gelinge nur, wenn das Evangelium in ihre Herzen getragen werde – ohne Zwang.
Die kirchlichen Institutionen hätten sich einige Möglichkeiten überlegt, Menschen für Christus zu gewinnen. Zum Beispiel mit einem Valentinsgottesdienst oder, wie in Erfurt praktiziert, einer Begegnung mit Nichtgläubigen an Weihnachten in der Kirche. „Das ist kein Gottesdienst. Wir erzählen nur die Geschichte von der Heiligen Nacht und singen Lieder. Das nennen wir dienende Aufmerksamkeit.“

Bild: Regionaldekan Gerhard Pausch hatte den Domkapitular Gerhard Stöber zum Kapiteltag nach Weiden eingeladen. Die beiden Glaubensbrüder kennen sich schon seit 27 Jahren. Damals trennte sie noch der Eiserne Vorhang. Bericht und Fotos: Helmut Kunz

"Das Licht des Evangeliums auf den Leuchter stellen" Vortrag im Anschluss an den Gottesdienst
Fotos: Ingo Kraus
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Erntedank |

Im Familiengottesdienst wurde am Erntedanksonntag für die Früchte der Erde
gedankt. Zugleich feierte das Ehepaar Wolfram den 50. Hochzeitstag - ebenfalls
Erntedank für 50 erfüllte gemeinsame Lebensjahre.
Kinder brachten Brot, Weintrauben, ein Ei, eine Kokosnuss, eine Flasche mit
Saft aus Früchten verschiedener Länder, eine Rose und ein großes Herz als
Zeichen der Liebe an den Altar.
Der Kinderchor gestaltete den Gottesdienst mit Dank- und Lobliedern an
den Schöpfer der Welt. Das Kindergottesdienstteam gestaltete den Altar
mit Erzeugnissen aus den eigenen Gärten.
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75 Jahre Herz Jesu Kirche und Kindergarten Herz Jesu
Festgottesdienst
mit Weihbischof Reinhard Pappenberger |



„Kirche ist kein Auslaufmodell“
Oberbürgermeister Kurt Seggewiß unterstreicht Solidaritätsgedanken – Weihbischof Reinhard Pappenberger betont einfachen Glauben.
Weiden. (uz) „Kirche ist kein Auslaufmodell. Kirche ist nicht uncool“, unterstrich Oberbürgermeister Kurt Seggewiß am Sonntagvormittag bei der Geburtstagsfeier der Herz-Jesu-Kirche. Insbesondere richtete sich diese Botschaft an die junge Generation. „Wo sonst wird in diesem Staat Solidarität gelebt, wenn nicht hier?“ Es könne nicht uncool sein, wenn einer für den anderen einstehe.

„Ich bin froh, dass es eine Kirche wie Herz Jesu gibt. Eine Kirchengemeinde, in der über Krippen- und Kindergartenplätze sowie über die Seelsorge Solidarität praktiziert wird.“ Seggewiß: „Ohne diese Institution Kirche wäre es in diesem Staat viel kälter.“ Er unterstütze eine lebendige Kirche, in der wichtige Arbeit geleistet werde.
Beim Pontifikalgottesdienst anlässlich der 75-Jahr-Feier von Herz Jesu predigte Weihbischof Reinhard Pappenberger die Klarheit des Glaubens. „Glauben muss einfach sein“, sagte er. Müsse leicht verständlich und für jedermann begreifbar sein. Ohne Schnick-schnack und Aufgeblasenheit. Dies habe erst jüngst Papst Benedikt XVI. beim Besuch in Tschechien gegenüber Jugendlichen betont.
75 Jahre Kirche sei eigentlich keine großartige Zeitspanne in Hinblick auf 2000 Jahre Kirchengeschichte. Auf den ersten Blick sei es auch mitunter enttäuschend, wenn man eine neue Kirche betrete. Doch beim näheren Hinsehen erkenne man, dass Kirche nichts fürs Auge sei, sondern fürs Herz. Auch in Herz Jesu fühle man sich hingezogen zum Gekreuzigten, der über den Tod triumphiere.
„Ohne die Liebe Gottes tappt der Mensch im Dunkeln.“ Wer die Herz Jesu Kirche betrete, erkenne schnell die Klugheit der damaligen Baumeister. Man könne mitwachsen und mitreifen in dieser Kirche, die Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Mitbürger gleicher-maßen anspreche. „Wer diese Kirche betritt, ist sofort auf dem richtigen Weg zu Christus.“
Der Weihbischof weiter: „Würde, die von Gott kommt und Menschlichkeit sind nicht zu trennen.“ Pfarrerin Stefanie Endruweit von Kreuz Christi dankte vor allem Regionaldekan Gerhard Pausch für die ökumenische Zusammenarbeit. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Chordirektor Peter Kosmus. Anschließend traf sich die Kirchengemeinde zum Stehempfang im Pfarrheim Herz Jesu.
Bericht und Fotos: Helmut Kunz

Festliche Kirchenmusik erklang zum Festgottesdienst:
Kirchenchor Herz Jesu
, Orgel, Orchester, Trompeten, Pauken
Missa: „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“ op.36 Karl Maupai
„Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“ Ludwig van Beethoven,
„Ave verum“ Colin Mawby,
aus dem Messias: „ Halleluja“ Georg Friedrich Händel ,
Halleluja – Lob dem Herren Gordon Young

Ehrengäste
v.li.n.re.Frau Seggewiß, Msgr.Andreas Uschold, OB-Kurt Seggewiß,H.H. Weihbischof Reinhard
Pappenberger, Pfarrerin Stefanie Endruweit (ev. Gemeinde Kreuz-Christi) Dr. Lachmann, Regionaldekan Pfr. Gerhard Pausch, Stadträtin Dagmar Koller-Girke
14 Fenster "entartete Kunst"
"Der Bau der Herz Jesu Kirche ist schon in eine irre Zeit gefallen",
sprach OB Kurt Seggewiß bei der Jubiläumsfeier am Sonntag.
Er rehabilitierte Professor Josef Eberz, dessen größtes Kunstwerk in Weiden zu bestaunen ist: die 14 sieben Meter langen Seitenfenster in der Kirche, die auf der einen Seite die 7 Sakramente
zeigen und auf der anderen die Werke der Barmherzigkeit und das
große Altarmosaik spricht für sich: "König der Könige, Herr der Herren"
Eberz zählte unter den Nazis zu den Künstlern der Neuen Zession,
die nach 1933 nicht mehr ausstellen durften, weil ihre Werke als
"entartet" galten. Diese Werke sind nicht entartet. Entartet waren
diejenigen, die dieses Verbot ausgesprochen haben", erklärte Oberbürgermeister Seggewiß.
(Helmut Kunz)
Anstelle einer Festschrift wurde in Zusammenarbeit
von Frau Beate Böhm, M.A. und Pfr. Gerhard Pausch
ein
Bildband
"Fensterzyklus und Mosaik"
des expressionistischen Künstlers Josef Eberz
in der Pfarrkirche Herz Jesu, Weiden
erarbeitet.
Dieses sehr lesens- und sehenswerte Werk liegt am
Schriftenstand der Kirche auf, können sie im Pfarrbüro
erwerben und wir
senden es
ihnen auch gerne zu.
Bitte im Pfarrbüro bestellen.
Preis 5.--€ + Versandkosten

 
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Einkehrtag für Verantwortliche der Pfarreiengemeinschaft in Pichelberg |

Morgenlob in der wunderschönen Dorfkapelle und Besuch der Grabstätte Familie Pausch

Gesprächsrunden über das Thema des Tages

Fröhliche Einkehr und Mittagessen im Gasthaus Lober

Pfr. Pausch ist seit 10 Jahren in der Pfarrei Herz Jesu tätig. Aus diesem Anlass überreichten ihm Kirchenpflegerin Lissi Friedrich und die PGR-Sprecherin
Brigitte Raab die restaurierten und neu versilberten Ölgefäße für Taufe und
Krankensalbung als kleines "Vergelt`s Gott" für seine unermüdliche Tätigkeit als Seelsorger. Geschenk von Ingo Kraus - das Altarbild von ihm selbst gemalt - als Erinnerung an die 75 Jahr-Feier.
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Ehejubilare der Pfarreiengemeinschaft Herz Jesu und St. Johannes |

Erinnerungsfoto auf den Altarstufen der Pfarrkirche Herz Jesu. Zweites Paar vorne von rechts: das Ehepaar Elfriede und Johann Benedikt, die auf 65 gemeinsame Ehejahre zurückblicken können. Links Gemeindereferentin Christine Wittmann, rechts oben im Bild Pfarrvikar Andreas Reber und hinten vierter von rechts Pfr. Gerhard Pausch.
(Foto:Brigitte Raab)
Am vergangenen Samstag waren die Ehejubilare dieses Jahres der Pfarreiengemein-schaften Herz Jesu und St. Johannes Weiden zu einem Dankgottesdienst in die Pfarr-kirche Herz Jesu eingeladen. Anschließend ging man ins Pfarrheim zum Empfang der Pfarrgemeinde.
22 Paare (davon 7 aus der Pfarrei St. Johannes) folgten der Einladung, aus Anlass ihres 20., 25., 30, usw. bis hin zum 65. Jahrestag der kirchlichen Trauung. Regionaldekan Pfr. Gerhard Pausch zelebrierte den Gottesdienst. Er beglückwünschte die Paare für das Zusammenstehen in guten und schweren Zeiten.
Gemeindereferentin Christine Wittmann, in der Pfarreiengemeinschaft zuständig für den Bereich Ehe und Familie, schloss sich den Glückwünschen an und dankte den Jubelpaaren, dass sie hierhergekommen seien, um zusammen mit der Pfarrgemeinde zu feiern und zu danken. Das sei ein wichtiges Beispiel für viele junge Paare, die sehr viel von Trennung und Scheidung hören. Ihr Zeugnis für das Gelingen einer dauerhaften Beziehung sei umso kostbarer.
In einer Gabenprozession brachten die Jubilare eine Brautkerze für das Mitwirken Gottes im Ehebund, Eheringe als Zeichen der Treue, eine Rose für die Einzigartigkeit eines jeden Ehepartners, auch Scherben als Bild für Versagen und Fehlen zum Altar. Brot und Wein standen für die Sorge um das tägliche Brot, sowie für Hoffnung und Freude, mit der Bitte, Gott möge diese Gaben wandeln zu Segen und Heil.
Am Ende des Gottesdienstes sprachen die Jubilare ein gemeinsames Gebet. Anschließend wurden die Jubelpaare einzeln durch Handauflegung von Pfr. Pausch und Pfarrvikar Andreas Reber gesegnet. Vertreter der Pfarrgemeinde überreichten je eine Rose an die Paare.
Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes lag in den Händen von Chordirektor Peter Kosmus an der Orgel und Franz Lahm, Trompete.
Mit dem gemeinsam gesungenen Lied: „Herr, halte du deine Hand über uns“ klang der offizielle Teil des Abends aus.

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St. Martinsfeier der Kindergärten Lorenz Werthmann und Herz Jesu |

Besuch im Seniorenheim und St. Martinsfeier in der Kirche



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Einweihung |


Am Dienstag, 17.11. 2009 erfolgte die offizielle Einweihung der Räume im Pfarrheim Herz Jesu sowohl für die Labora als auch für die Räume der Heilpädagogischen Tagesstätte.
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Kirchenkonzert zum Abschluss der Feierlichkeiten 75 Jahre Herz-Jesu Kirche |
Mit dabei IN-TAKT ein Vokalensemble ehemaliger Regensburger Domspatzen, Sopransolistin
Sabine Lahm, Franz Lahm Trompete, Streicherquartett, Florian Holzgartner Orgel und
Klavier, Kirchenchor Herz-Jesu unter der Gesamtleitung von Chordirektor Peter Kosmus.


Eine CD-Aufnahme des Konzertes kann bei Irene Schlamminger, Telefon 0961-28178
e-mail:Irene-Schlamminger@web.de zum Preis von 10.00€ bestellt werden.
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Advent in der Pfarrei |

Familiengottesdienste an allen Adventsfeiern gestaltet vom Kindergarten Herz Jesu, dem Kindergarten
Lorenz Werthmann und dem Familienliturgie-Team.



Adventandachten in den Seniorenheimen
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Adventfeier der Pfarrei gestaltet vom Frauenbund und dem Kinder- und Jugendchor

Adventfeier der Ministranten: vorher bei eisiger Kälte Fußweg nach Frauenricht


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Fahrt der Pfarreingemeinschaft nach Altötting zum Adventssingen mit Abschlussgottesdienst in der Gnadenkapelle. Mehr Fotos und Bericht unter: www.st.johannes.de

Rorate Samstagmorgen um 6.00 Uhr nur mit Kerzen und anschließendem Frühstück


Ministranten boten Punsch und selbstgebackene Plätzchen nach den Gottesdiensten an.
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Weihnachtsfesttage
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Christus der Retter ist da!
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