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Aktuell]
Rückblick 2008
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Neujahrsempfang für Vereinsvorstände, Mitglieder der
Kirchenverwaltungen und Pfarrgemeinderäte der
Seelsorgeeinheit Herz Jesu - St. Johannes |








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| 50 Jahre
Sternsingeraktion für Kinder in Not |
20*C*M*B*08
Christus Mansionem Benedicat
Christus segne dieses
Haus
Diesen Segenswunsch
brachten Kinder der Pfarrei in den letzten Tagen in die
Häuser und Wohnungen. Zugleich
baten sie um Spenden für Kinder in 182 Ländern. Seit 50 Jahren
existiert dieses Hilfswerk von Kindern für Kinder.
Allen Helfern und freudigen Spendern ein herzliches "Vergelt`s Gott."

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Wieder naht der
heil`ge Stern |

Großartig: "Bertomijo
and Friends" brachten am
Dreikönissonntag-Nachmittag Schwung, Mystik und
vor allem Rhythmus in
die Herz Jesu Kirche. Das hochkarätige Benefizkonzert
zugunsten des Vereins "Hoffnung für Menschen"verzauberte
das Publikum.
Die
Interpreten stammten allesamt aus dem Wirkungskreis von
Pfarrer Soosai, der den Verein zusammen mit Horst Haider
gegründet hatte. Sie kamen aus Georgenberg. Überschrieben
war die knapp zweistündige Aufführung mit
"Wieder
naht der heil`ge Stern - Ein Konzert im Zeichen des
Sternes".
Die vier
jungen Sänger Michael Haider, Joachim Scheibl (Tenöre),
Thomas Haider, Bernhard Planner (beide Bass) studieren in
Regensburg an der Hochschule Kirchenmusik und
Musikpädagogik.
Dieses
Vokalensemble harmonierte wunderbar mit dem "Chor der jungen
Stimmen" und dem "Männergesangsverein Georgenberg."
Flötenspiel, Geige, Kontrabass und zum Schluss noch Posaunen
ließen dieses Konzert zu einem einmaligen Erlebnis werden.
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KAB-Jahreshauptversammlung |

Weiden. (uz) Die
Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Herz Jesu hat gewaltige
Nachwuchsprobleme. Vorsitzender Hans Mayerhofer zählte zwar noch 69
Personen in der KAB-Gemeinschaft. Aber wenn man so die
Mitgliederversammlungen betrachte, kämen höchstens zehn Leute, so
Schriftführer Erich Watter in seinem Rechenschaftsbericht.
„Vielleicht
unterstützt uns ja das Altenwerk.“ Bei den Senioren sei das
Gemeinschaftsgefühl noch etwas stärker, unterstrich Altenwerksleiter
und Ehrenvorsitzender Alfred Spickenreuther. Im Schnitt kämen 23
Personen zu den Veranstaltungen, was vielleicht aber auch daran
liege, dass die Treffen an den Nachmittagen seien.
Am vielfältigen
Programm könne es nicht liegen, betonte Mayerhofer. Und er erinnerte
an zahlreiche Vorträge über heilige Stätten und religiöse
Feierstunden. Gut angekommen sei der Preisschafkopf. Es stimme da
schon froh, wenn Interessenten aus anderen Pfarreien dazukämen.
„Wir haben uns gut
geschlagen.“ Watter hob besonders die Gestaltung des
Fronleichnamsaltars durch die KAB vor der Kirche hervor. „2007 war
für uns ein aktives, ein gutes Jahr.“ Leider sei man nicht mehr in
der Lage, alle Vorhaben im Alleingang durchzuziehen. „Wir brauchen
die Hilfe der anderen Vereine und Verbände in der Pfarrei.“ Und:
„Unsere Kasse wird immer leerer.“
Die Sprecherin des
Pfarrgemeinderates Brigitte Raab kündigte für den 8. Juni das
Pfarrfest an und erzählte das hoffnungsvoll stimmende Märchen vom
Baumwollfaden, der gemeinsam mit einem Wachsklumpen zum Lichtspender
wurde. Daniela Ernstberger erinnerte für den Kreisverband an die
Ausrichtung des Kettelertages in Herz Jesu.
In seinem Grußwort
dankte Regionaldekan Gerhard Pausch für die geleistete Arbeit und
das sehr intensive Engagement. Dann ging er auf
gesellschaftspolitische Themen ein. Ob die Riesterrente sicher sei,
auf Mindestlohn und Altersversorgung sowie das Kindergeld und die
Unterstützung der Familien. Im Pfarrgebiet schlage die auf den Kopf
gestellte Alterspyramide mit voller Wucht durch.
„Die Globalisierung
hat ihren Preis“, sagte er. Sie koste die Gesundheit der Menschen
und das Zusammenleben in der Familie, weil keine Zeit mehr für
zwischenmenschliche Beziehungen bleibe. Durch die Globalisierung sei
die Familie „zerbrechlicher geworden.“ Und: „Man spürt unsere
Ohnmacht in dieser globalisierten Wirtschaft.“ Gleichzeitig warnte
er davor, sich aus diesem System auszuklinken. Es sei bedauerlich,
dass sich viele Menschen nicht mehr für diese Zusammenhänge
interessieren.“
Angesprochen wurde
auch der Erhalt des arbeitsfreien Sonntags, der im Januar seitens
der KAB wieder thematisiert werde. Diözesansekretär Markus Nickl
sprach über „Lebenslanges Lernen - Bildung als Wirtschaftsfaktor.“
Vorsitzende Marie-Luise Watter dankte für die Zusammenarbeit. Für
25-jährige Treue wurde Anna Riedl geehrt.
Quelle: Bild und Text Helmut Kunz
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Familien
sind in Herz-Jesu jederzeit herzlich willkommen! |
Ob zum Basteln beim Familienfrühstück -
die Termine finden
sie unter Familienkreis
oder bei
besonderen Gottesdiensten: die Kinder des Lorenz-Werthmann- Kindergartens
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Blumenverkauf zugunsten der Mission |

Paula Reichl beim Blumenverkauf zugunsten der Mission
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Einkehrtag für
Mitarbeiter in der Liturgie |

Die "Tridentinische
Messe" Thema des Bildungstages.
Wie in jedem
Jahr lud Pfr. Gerhard Pausch alle Interessierten im
Zusammenhang mit der Liturgie zum Bildungstag ein. Die
Wiedereinführung der "Lateinischen Messe" , der
geschichtliche Hintergrund und die heutige Umsetzung waren
die Grundthemen dieses Tages.
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Ministrantenwochenende in Kaltenbrunn |
Es wurde viel
gesungen, gespielt und gelacht beim Ministrantenwochenende
in Kaltenbrunn. Zum Thema
"Maria" erarbeiteten die Minis mit Kaplan Christian
Süß,Praktikantin Petra Klebl, den Betreuern Birgit Meier, Mathias
und Claudia Presche die Marienfeste des Jahres und
erstellten ein wunderschönes Plakat, das am Aufgang zur
Orgel angebracht ist und zum Betrachten einlädt.




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Seniorenfasching im
Pfarrheim |
HELAU - Lustig
und heiter ging`s bei den Senioren der KAB am
Unsinnigen Donnerstag im PfarrheimHerz-Jesu her.
Mit Textbeiträgen und lustigen Sketchen erfreuten Frau
Ursula Stich, Frau Maria Buhl und Frau
Edeltraud Köstler . Bei Gitarrenklängen mit Brigitte Raab
wurde geschunkelt, gesungen undfröhlich
gelacht. Wer den Krapfen mit der Senffüllung gegessen hat
war nicht zu erfahren................


Fahren sie
auch nach Griesbach...............?????
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KAB Herz-Jesu unterstützt Uganda |
Der KAB
Diözesanverband unterstützt seit vielen Jahren das Land
Uganda in Südafrika. In diesem
Jahr hat erstmals die KAB Herz Jesu ein Fastenessen mit
einem Erbseneintopf mit Speck, Wiener
Würstchen und gutem Bauernbrot angeboten. Etwa 60 Personen
ließen sich die Portionen,die Erich
Watter zubereitet hatte, gut schmecken.
Der
Reinerlös wird dem Weltnotwerk überwiesen. Damit wird
Kindern, vor allem Mädchen, geholfen,damit sie
eine Schule besuchen können, Kurse gefördert werden und Aids
eingedämmt werden kann.
Die
Vorstandschaft der KAB Herz Jesu, mit ihrer Vorsitzenden
Marie-Luise Watter dankt all denen, die diese
Aktion unterstützt haben.

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"Raum der Stille" |

In den
Jugendräumen des Pfarrheims Herz
Jesu gibt es jetzt einen wunderschönen
"Raum der Stille".Gemeindereferentin Christine Wittmann und fleißige
Jugendliche und Erwachsene Helfer haben aus einem Abstellraum
einen Meditationsraum geschaffen. Besonderheiten sind das
Franziskuskreuz und ein Bodenteppich,der dem
Labyrinth in Chartres nachempfunden ist. Verschlungen wie die
Lebenswege, aber immer das Ziel und die Mitte vor
Augen.
Bei der
Segnung des Raumes durch Pfr. Gerhard Pausch , in
Anwesenheit der Mitglieder des Pfarrgemeinderates , bat
Christine Wittmann mit dem Sonnengesang des Hl. Franziskus
und einem Friedensgebet um den Geist, der von diesem
Raum ausgehen soll.
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Exerzitien im Alltag |


Das " Johannes- Evangelium "war das Thema der Exerzitien im Alltag.
Pfr. Pausch, Kaplan
Christian Süß, Gemeindereferentin Christine Wittmann und Gemeindepraktikantin Petra
Klebl erarbeiteten Impulse für jeden Tag, Gebete und Angaben zum Lesen in der Bibel. In einem wöchentlichen Treffen tauschten die
Teilnehmer ihre Gedanken in kleinen Gesprächsgruppen aus.
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Palmsonntag |




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Grünndonnerstag |

Fusswaschung an den Erstkommunionkindern
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Karfreitag |


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Ostern |

Weiden. (uz) „Lumen Christi“ rief der Vorbeter. „Deo gratias“, antwortete die Gemeinde. Es war kalt und ziemlich früh, als Kaplan Christian Süß die Osterkerze am lodernden Osterfeuer vor dem Portal der Herz-Jesu-Kirche entzündete. Nur der Schein der Kerze erleuchtete das Kirchenschiff. „Christus ist glorreich auferstanden von den Toten. Dieses Licht vertreibt die Dunkelheit aus den Herzen.“
Am Fuße der Kanzel: Jesus, der Auferstandene, inmitten eines Blütenmeeres. „Ein aufgebrochenes Grab, zwei Tage nach der Beerdigung.“ Eine Frau habe es als erste entdeckt und sei ins Dorf gelaufen. „Bis auf die Leinenbinden, mit denen der Tote eingewickelt war und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt gelegen hatte, ist alles leer“, schilderte der Kaplan die Situation in Jerusalem am Ostersonntag.
Die ersten Gedanken: „Diebstahl, Leicheraub, Friedhofschändung.“ Die für Jesu Verurteilung gesorgt hätten, behaupteten jetzt, seine Jünger hätten ihn gestohlen, um ein Wunder vorzutäuschen. Seine Jünger hingegen dachten, die, welche ihn hassten, hätten ihn noch eine letzte Schmach zufügen wollen.
Die Geschichte von Jesu Auferstehung sei eine „schockierende“ gewesen, meinte der Geistliche. Aber Maria von Magdala sei zurückgekehrt zum Grab, habe das offene Grab gesehen und die Engel, die ihr bekundet hätten, dass Jesus lebt. Sie, der das Leben arg mitgespielt habe. Sieben Dämonen habe Gott ihr ausgetrieben. Geplagt sei sie gewesen von Ängsten, Wahnsinn und Schuldgefühlen.
Die Begegnung mit Jesus habe ihr Leben verändert. Und so sei es kein Wunder gewesen, dass sie in den schwersten Stunden Jesu am Kreuz in dessen Nähe war. Und nun: Enttäuschung, Niedergeschlagenheit. Maria sei es nicht anders ergangen, als vielen Christen, denen Jesus einfach abhanden gekommen sei. „Da ist kein Jesus mehr, der das Leben wirklich lenkt. Für viele ist der Glaube an ihn zur Leere geworden.“
Das was Jesus von uns wolle, sei etwas anderes als das, was Menschen uns abforderten: Keine Kraft, kein Können, kein Geld. „Jesus will uns ganz. Auch das Traurige in uns, das Ratlose und Finstere.“ Der Kaplan: „Sprechen Sie mit Jesus, Er möchte auch Ihr Leben mit seiner Gegenwart füllen. Laden Sie ihn ein. Ich meine das wirklich so.“ Kaplan Süß: „Nehmen Sie sich einmal bewusst Zeit und sagen Sie es ihm: Jesus, ich möchte nicht ohne Dich sein.“
„Ich verspreche Ihnen, er wird es tun. Nichts wird mehr so sein wie früher. So wahr Jesus lebt, wird er sich in Ihrem Leben bemerkbar machen und nie mehr von Ihrer Seite weichen.“ Die Welt warte auf Menschen, die ihr Hoffnung machten, Mensche, die sich von Ostern mitreißen ließen. Musikalisch umrahmt wurde die Osternachtsmesse vom Kirchenchor Herz Jesu.

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Einkehrtag für die Erstkommunionkinder |


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Erstkommunion 2008 |







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KAB- Veranstaltung: Senioren im Straßenverkehr |


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Bitt-Prozession Herz Jesu und St. Johannes zum Seniorenheim Hans Bauer |


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Das Pfingstereignis dargestellt in der Jahreskrippe |

Lesung aus der Apostelgeschichte Apg 2,1-11
Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen zu reden
Als der Pfingstag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmer her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren.
Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
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Vorarbeiten

 
Fronleichnamsprozession






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Fusswallfahrt nach Johannisthal
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Mit dem Angelusläuten machten sich am Sonntag, 25. Mai Pilger der Pfarreien Herz Jesu, St. Johannes und einigen Gästen auf den Weg nach Johannisthal.Der frühere Stadtpfarrer Geistlicher Rat Johann B. Rösch ließ als Leiter des Exerzitienhauses Johannisthal vor über 50 Jahren eine Waldkapelle zur Madonna von Johannisthal errichten. Seitdem pilgerten unzählige Gläubige der Parrei Herz Jesu, besonders im Mai, zu diesem besonderen Gebetsort.
Durch die Initiative des Sachausschusses Liturgie im Pfarrgemeinderat Herz Jesu wurde vor drei Jahren die Fußwallfahrt neu belebt. Mit Texten der Bibel und Gebeten begleitete Stadtpfarrer und Dekan Gerhard Pausch die Gruppe geistlich. Nach dem ersten Haltepunkt Bahnhof Neustadt ging es weiter zur St. Anna Kirche auf dem Mühlberg. Als früherer Pfarrer von Altenstadt berichtete Pfr. Pausch von der aufwändigen und wichtigen Renovierung dieser Kirche. Nach kurzer Pause und einem Gebet zur Mutter Anna führte der Weg weiter nach Denkenreuth. Die Glocken der Dorfkapelle in Denkenreuth begrüßten die Wallfahrer feierlich und freudig. Nach einer Andacht und einem kurzen Verweilen im Gespräch mit den Dorfbewohnern ging es Richtung Hutzelmühle auf dem "Goldsteig" weiter nach Neuhaus. Am Fuße der gewaltigen Burgfelsen Neuhaus konnte nur noch eine kurze Rast eingelegt werden. Nach einem 6 1/2 stündigen Fußmarsch erreichte die Gruppe ihr Ziel. Ministranten trugen den ganzen Weg ein geschmücktes Kreuz voran. Krönender Abschluss bildete die feierliche Maiandacht mit Lichterprozession zur Madonna von Johannisthal .

 






 

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