Sternsingeraktion
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Neues wagen, Brücken schlagen
Regionaldekan Gerhard Pausch sendet Sternsinger aus –
Aktion: „Kinder finden neue Wege“


An Neujahr wurden die Sternsinger in die Pfarrei ausgesendet um den Segen
in die Häuser zu tragen. Pfr. Pausch segnete Weihrauch, Kreide
und Wasser.

Frau Lissy Prögel und Frau Renate Kaudel vom Kindergottesdienstteam
übernehmen in jedem Jahr die Vorbereitung und Durchführung der
Sternsingeraktion.
Weiden. „Weihnachten bringt Menschen in Bewegung“, erklärte Regionaldekan Gerhard Pausch am Neujahrstag in seiner Predigt. Als Beweise führte er die Reise von Maria und Josef von Nazareth nach Bethlehem an, ihre anschließende Flucht nach Ägypten sowie den Besuch der Sterndeuter aus dem Morgenland, die aufgebrochen waren, um den neugeborenen Heiland zu suchen. Weitere Menschen in Bewegung seien die Hirten gewesen, die zur Krippe eilten.
Auch das Neue Jahr verlange nach neuen Wegen. Nach einem Abenteuer mit ungewissem Ausgang und unbekannten Ziel. „Dazu braucht es Mut und Vertrauen.“ Die Sternsinger von Herz Jesu, die am Freitag ausgesendet wurden, würden sich bis zum 5. Januar aufmachen zu den Wohnungen in der Pfarrgemeinde. „Bekleidet mit königlichen Gewändern sind sie mit dem Stern unterwegs und künden die frohe Botschaft von Weihnachten.“
Zugleich würden sie Gottes Segen für das neue Jahr erbitten. „Mit den Gaben, die sie sammeln, schlagen sie eine Brücke zu Kindern und Jugendlichen in armen Ländern.
Überall in Deutschland sind in diesen Tagen 500 000 Kinder und Jugendliche als Sternsinger auf den Weg zu den Menschen.“ Die Pfarrgemeinde sei stolz darauf. „Wir sind dankbar für eueren Dienst.“
„Neue Wege finden" könne vieles bedeuten: einen neuen Wanderweg erschließen, eine neue Klettertour anlegen, eine neue Schule besuchen, fremde Menschen kennen lernen, einen Streit schlichten. „Gott ruft uns Menschen immer wieder auf neue Wege. Viele hören ihn, andere verschließen die Ohren.“
Diese Wege seien vielleicht nicht immer leicht. Sie stellten die Menschen, die sie gehen, vor Herausforderungen oder würden zuweilen gar unmöglich erscheinen. „Doch Gott fordert uns auf hinzuhören, aufzubrechen, nicht wegzuschauen und mitzubauen an seinem Werk.“
So wie es die Kinder im Senegal täten, für die gesammelt werde. „Sie geben trotz aller Schwierigkeiten nicht auf. Sie bleiben auch nicht im Alten stecken. Sie gehen das Wagnis der neuen Wege ein, damit sie im Leben weiterkommen, etwas lernen, Perspektiven gewinnen.“ Diese Kinder fänden neue Wege, auch wenn das zuweilen bedeutet, dass sie sich von Liebgewonnenem trennen müssen, manchmal sogar für eine längere Zeit von der Familie und den Freunden. Die diesjährige Aktion steht unter dem Motto: „Kinder finden neue Wege.“
Helmut Kunz
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Neujahrsempfang für Verantwortliche beider Pfarreien |





Beim Neujahrsempfang dankte Pfarrrer Gerhard Pausch allen für ihre Mithilfe
in den Pfarreien. Für die Teilnehmer war Gelegenheit zum Gespräch und
Planung für das kommende Jahr.
Fotos: Brigitte Raab
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Neuwahlen bei der KAB |

Bild: Die neue Vorstandschaft mit Ehrengästen.
V.l. Ingo Kraus, Erich Watter, Daniela Ernstberger, Marie-Luise Watter, Präses Gerhard Pausch, Pfarrgemeinderatssprecherin Brigitte Raab und Ursula Stich. Bild: Kunz
„Wir brauchen jedes Mitglied“
Seit dem Tod von Hans Mayerhofer wirkte Marie-Luise Watter kommissarisch als Vorsitzende bei der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Herz Jesu. Am Samstagnachmittag wurde sie jetzt bei der Jahreshauptversammlung amtlich bestätigt. Nachfolger der ehemaligen Stellvertreterin wurde Ingo Kraus als zweiter Vorsitzender.
Daniela Ernstberger verwaltet die Kasse und Erich Watter fungiert als Schriftführer. Zuständig für das Altenwerk ist Ursula Stich. „Es war alles neu für mich, aber ich glaube ich habe es eingebracht“, zog Marie-Luise Watter Resümee. Neu war, dass die Mitgliederversammlungen auf den Nachmittag verlegt und fortan zusammen mit dem Altenwerk stattfänden.
In ihre Bilanz bezog sich die Vorsitzende auch das Fastenessen und die Gestaltung des Blumenteppichs an Fronleichnam. Ein Altar wurde beim Bittgang durch die Stockerhut aufgebaut. „Beim Pfarrfest arbeiteten wir wie immer am Grill- und Käsestand und bei der Verabschiedung von Kaplan Christian Süß überreichten wir eine Geldspende.“
Watter ging auch auf die Beteiligung an der Petition für mehr Rente bei Erziehungszeiten ein. 50000 Unterschriften: „Trotzdem lehnten die Politiker ab.“ Besonders hob die Vorsitzende auch die Beteiligung an der Aktion „Weiden ist bunt“ hervor. Für den KAB-Kreisverband sprach Brigitte Raab. Sie dankte für die geleistet Arbeit.
Für 25jährige Treue zur KAB wurden Marianne Müller, Karlheinz Müller und Pfarrer Johann Schottenhammel geehrt. „Wir brauchen jedes Mitglied“, betonte Watter. „Kommt zu den Versammlungen.“ Nächster Termin sei der Kreuzweg in der Pfarrkirche am 26. Februar. Das Fastenessen finde am 14. März im Pfarrheim statt.
Regionaldekan und Präses Gerhard Pausch referierte über den neuen Seligen der Diözese, Eustachius Kugler, den Gründer des Klinikums der „Barmherzigen Brüder“ in Regensburg. Anhand eines Videos wurde das Leben des Seligen nachgezeichnet. Zu Wort kamen darin auch Kuglers Nutznießer und Nachfolger.
von Helmut Kunz
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Faschingsnachmittag |
Am 28.01. lud die KAB, erstmals zusammen mit dem Frauenbund, um 14.30 ins Pfarrheim Herz-Jesu zu einer gemeinsamen Faschingsfeier ein.
20 gutgelaunte "Jäken" folgten der Einladung und kamen voll auf ihre Kosten.
Frau Stich und Frau Freundorfer spielten in hervorragender Besetzung zwei lustige Sketche, die Einleitung hierzu sprach Frau Watter.
Tosenden Beifall spendeten die Zuhörer. Die Akteure mußten sich mehrmals verneigen.
Frau Freundorfer und Frau Raab lasen wahre Geschichten über die "Kalorientabelle" und "An uns Senioren kommt keiner vorbei!".
Zum Klang der Gitarre von Frau Raab sangen die Senioren Schunkellieder, Schnaderhüpfln und bekannte Volksweisen. Frau Steger erfreute mit lustigen Witzchen.
Die hübsche Dekoration zauberte in bewährter Weise Frau Weiß, bei Kaffee und leckeren Faschingskrapfen gabs auch viel zu Erzählen.
"Lustig wars heute....., und weil Lachen Medizin ist, spüren wir keine Zipperlein mehr...! war das allgemeine Resümee".


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| Weltgebetstag der Frauen im Pfarrheim St. Johannes
mit Gebeten
und Texten aus Kamerun |

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Die Firmlinge stellen sich vor
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Nach den Firmwochenenden in Kaltenbrunn stellten sich die Firmlinge
im Sonntagsgottesdienst
der Pfarrgemeinde
mit einem eigenen
Glaubensbekenntnis vor.


Auf dem Plakat am Eingang zur Herz Jesu Kirche sind alle Firmlinge
abgebildet mit einem Blick
nach "oben" in Erwartung der Sendung
des Hl. Geistes
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Fastenessen
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Die KAB-Ortsgruppe organsierte das Fastenessen Kartoffelsuppe
verschiedener Köche und Köchinnen.

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Neuer Übungsraum für den Kirchenchor
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Für den Kirchenchor wurde ein neuer Probenraum eingerichtet
und fröhlich "eingesungen".
Foto: Johanna Pfleger
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| Exerzitien im Alltag - Abschlussgottesdienst |

Bereits seit elf Jahren finden die Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit
statt.
Diesjähriges Thema war: "Propheten unserer Zeit - haben sie uns etwas zu sagen".
In Gesprächsgruppen wurden die Themen be- und verarbeitet.

Dank an alle die zur Durchführung der Exerzitien beigetragen haben
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Palmsonntag und Karwoche
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Am Palmsonntag erinnern sich die Gläubigen an den
triumphalen Einzug
Jesu in Jerusalem. Mit Hosannarufen (Hilf Herr!) und Palmzweigen haben
sie ihn begrüßt.

Chrisammesse im Dom zu Regensburg
Am Montag der Karwoche besuchte eine Gruppe von Firmlingen mit Eltern oder Paten zusammen mit Gemeindereferentin Christine Wittmann die „Chrisam-Messe“ in Regensburg. Die Domspatzen gestalteten denGottesdienst musikalisch mit. Pfr. Gerhard Pausch war als Regionaldekan einer der Konzelebranten dieses sehr festlichen Gottesdienstes. Der Dom war gefüllt mit Firmlingen aus der ganzen Diözese.
Ein Teil der Gruppe war schon früher im Dom und hatte so die Gelegenheit zu einem besonderen Foto: Im Vordergrund sind drei Gefäße mit den Ölen, die Bischof Gerhard Ludwig Müller (hier mitten in der Gruppe) im Gottesdienst weihte. Links mit violettem Mantel das Öl für die Krankensalbung; in der Mitte das Katechumenenöl (für alle, die sich auf die Taufe vorbereiten) und rechts der Chrisam, das Öl für Taufe, Firmung und Priesterweihe.
Foto Brunner, Bericht: GdRef.Christine Wittmann

Gründonnerstag - Gebetswache der Jugend





Karfreitag


Karsamstag - Grabesruhe - Trauermette


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Ostern |


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Neuer Pfarrgemeinderat
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Ministrantenausflug nach Dresden
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Elb-Florenz aus nächster Nähe
34 Ministranten aus Herz Jesu reisen nach Dresden – unvergessliche Tage
Ein Riesenerlebnis war für die Ministranten von Herz Jesu ihr Ausflug nach Dresden. 34 Messdiener hatten sich gemeinsam mit Pfarrvikar Andreas Reber, Pfarrgemeinderats-mitglied Barbara Bodensteiner und Birgit Meier auf den Weg gemacht, um „Elb-Florenz“ zu besichtigen.
Hintergrund der Reise war vor allem die Förderung des gemeinsamen Erlebnisses. Gleichzeitig sollte das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kinder und Jugendlichen gestärkt werden. Übernachtet wurde auf einem Schiff. „Die Koje“ lag direkt am Elbradweg vor Anker, was die Ministranten recht toll fanden.
Besucht wurden Semperoper, das Historische Grüne Gewölbe – Europas größte Schatzkammer – ein Miniaturland in der Sächsischen Schweiz und Schloss Pillnitz. In der Frauenkirche nahmen die Weidener an einer Andacht teil. Der Ausflug klang mit einem Gottesdienst aus.
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60 Jahre Katholischer Deutscher Frauenbund /Zweigverein Herz Jesu |

Weiden. „In die Zukunft unterwegs“. So lautete 1903 der Wahlspruch des Katholischen Deutschen Frauenbundes, als er gegründet wurde. „Diesen Slogan übernahm 1949 auch der Zweigverein Herz Jesu“, erklärte die wiedergewählte Vorsitzende Erika Steger am Dienstagabend bei der Feier des 60jährigen Gründungsjubiläums.
„Wir haben die letzten zehn Jahre selbstbewusst und kreativ angepackt“, ging sie auf die Jahre 2000 bis 2010 ein. Über die Geschichte des örtlichen Frauenbundes hatte Annemarie Argauer in einer Festschrift bereits ausführlich informiert. Erika Steger ließ noch einmal die Entwicklung der letzten Dekade Revue passieren.
Als die langjährige Vorsitzende Marianne Freundorfer das Amt 2002 an Beate Köstler abgab. Als der Frauenbund 2006 kurz vor der Auflösung gestanden habe und durch die neue Vorsitzende Erika Steger weitergeführt worden sei. „Es spielte sich alles ganz gut ein“, unterstrich sie jetzt. „Mit viel Energie erstellten wir im Führungskreis ein umfangreiches Programm. Wir Verantwortlichen standen vor vielfältigen Aufgaben.“
Die Aktivitäten reichten von Informationsveranstaltungen zum Thema Mission bis zum Vortrag über die Zubereitung des Meerrettichs. Überdies berichtete Erika Steger von der Teilnahme an den Primizen von Georg Schwägerl und Christian Stock und die Mitwirkung an Prozessionen.
„Zusammen mit dem Frauenbund St. Johannes und dem evangelischen Frauenkreis St. Johannes feiern wir jährlich den Weltgebetstag.“ Das große Problem sei aber nach wie vor ungelöst: „Uns fehlt die Jugend. Wir haben keine jungen Frauen als Mitglieder.“ Heute, da die meisten Familien auf Doppeleinkommen angewiesen seien, seien junge Frauen natürlich beruflich und in den Familien sehr gefordert.
Aber: „Haben wir Frauen früher nichts geleistet, als wir jung waren? Auch wir hatten Haushalt, Kinder und Beruf. Und trotzdem empfanden wir die gemeinsame Zeit im Frauenbund als besonders wertvoll und abwechslungsreich.“ Ihr größter Wunsch: „Neue Mitglieder.“
Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzende Erika Steger, Stellvertreterin Margareta Bindl, Schriftführerin Barbara Bodensteiner, Kassiererin Petra Meiler, Führungskreis Beate Köstler, Michaela Schwarzmeier, Erna Möller, Rosi Wild und Evi Rauch. Marianne Freundorfer wurde für „viele Jahre Geldeinsammeln“ geehrt und Hildegard Mulzer für ihre Lesungen. Für 45jährige Treue wurde Josefine Neiser ausgezeichnet. Für 35 Jahre Irene Schlamminger, für 30 Jahre Maria Buhl und Emma Schön, für 25 Jahre Berta Nickl, für 20 Jahre Anna Ertl und Martina Freundorfer.
Den Segen sprachen Regionaldekan Gerhard Pausch und die beiden Pfarrvikare Andreas Reber und Reinald Bogensperger. Gertraud Dreythaller erhielt eine Geldspende für Pater Otto Strauß in Bolivien und Ehrenvorsitzende Marianne Freundorfer hielt einen Lichtbildervortrag über den Zweigverein Herz Jesu.
Bericht Helmut Kunz
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Muttertag |

Sag’s mit Blumen
Die St.-Georgs-Pfadfinder vom Stamm „Thomas Morus“ überraschten am 1. Mai die Bewohner des Seniorenheims Franz Zebisch mit selbst gebastelten Blumen. Die bunten Blüten waren aus Joghurtbechern hergestellt und sollten ein kleiner Frühlingsgruß an die Heiminsassen sein.
Die Aktion wurde zum ersten Mal veranstaltet. Gebastelt wurde während der Gruppen-stunden von der Sippe „Elefanten“. Auch Regionaldekan Gerhard Pausch mischte sich unter die Besucher. Denn anschließend besichtigten die Pfadis das Heim und statteten den Bewohnern Besuche auf deren Zimmern ab.
Bericht und Foto: Helmut Kunz
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Maiandacht KAB-Kreisverband |

mit anschließendem gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim Herz-Jesu

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Pfarrwallfahrt nach Johannisthal |





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Maiandacht mit der evangelischen Gemeinde Kreuz Christi
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Pfarrerin Stefanie Endruweit und Pfarrvikar Andreas Reber gestalteten
eine Maiandacht für beide Konfessionen. Beim anschließenden gemütlichen
Treffen war Zeit zur Begegnung.
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Feierliche Erstkommunion |










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Bischöflich Geistlicher Rat Hermann Eichinger verstorben |
Unser langjähriger Pfarrer von Herz Jesu, Bischöflich Geistlicher Rat Hermann Eichinger,
ist am 15. Mai 2010 verstorben –
Wir danken ihm für alles Gute,
das wir durch ihn erfahren durften.
Der Herr schenke ihm das ewige Leben!

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Hochheiliges Fronleichnamsfest
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Bedingt durch starke Regenfälle musste die feierliche Prozession durch die
Straßen in diesem Jahr abgesagt werden. Trotzdem haben viele Helfer
Birken geschnitten, Altäre aufgebaut, Blumenteppiche gestaltet.
Die Attribute der Evangelisten - Engel, Löwe, Stier, Adler waren die Motive
der Blumenteppiche.





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Klostertage im Prämonstratenserkloster Tepl - Tschechien |
Unter der geistlichen Begleitung von Regionaldekan Gerhard Pausch gewann eine Gruppe Gläubiger aus St. Johannes und Herz Jesu wertvolle Eindrücke im Prämonstratenserkloster Tepl in Tschechien. Bei einer Führung durch die Klosterbibliothek und Klosterkirche in Tepl kamen die Oberpfälzer intensiv mit den Chorherren ins Gespräch und erfuhren Neuigkeiten über die Situation der Kirche in Tschechien.
Am zweiten Tag stand zunächst eine Fahrt zum Trappistenkloster NovyDur mit der Teilnahme am Chorgebet auf dem Programm. In diesem erst 2004 gegründeten neuen Kloster in der Nähe von Marienbad leben 20 junge Mönche, was in Tschechien eine Besonderheit ist.
Die weitere Fahrt führte nach Becov, wo das Schloss und der darin untergebrachte Maurus-Schrein, ein Reliquienbehälter, in dem die sterblichen Überreste des heiligen Johannes des Täufers, Maurus und Timotheus aufbewahrt werden. Der hölzerne Schrein ist mit reichen Goldschmiedeverzierungen bedeckt.
Am Abend wurde die Gelegenheit zur persönlichen Stille und zum Zusammensein in froher Runde genutzt. Der Höhepunkt war ein gemeinsamer Gottesdienst in der Klosterkirche Tepl, bei dem auch der Namenstag des Ordensgründers gefeiert wurde.
Als Konzelebrant trug Pfarrer Pausch dazu bei, dass die Messe in tschechischer und deutscher Sprache gestaltet wurde, was für die Gläubigen ein ganz besonderes Erlebnis wurde. Der Gottesdienst endete mit dem kraftvoll gesungenen „Großer Gott wir loben Dich“.
Bericht: Alois Schröpf




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50jähriges Priesterjubiläum
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Ein herzliches „Vergelt’s Gott...
…möchte ich auf diesem Wege allen sagen, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, dass die Feier meines 50-jährigen Priesterjubiläums am 03.07.2010 einen so würdigen und feierlichen Verlauf nehmen konnte.
Ein besonderer Dank und große Anerkennung gebührt unserem Kirchenchor, dem Orchester und den Solisten - allen voran Frau Sabine Lahm - für die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes. Viel Zeit musste geopfert werden für die Proben, zuletzt noch - für die Fußballfans unter den Chorsängern wohl ein besonderes Opfer - der Verzicht auf das Miterleben der 1. Halbzeit des Fußballspiels am Samstagnachmittag; aber was zur Ehre Gottes getan wird, bleibt sicher nicht ohne Lohn! Dank und Anerkennung Herrn Chordirektor Peter Kosmus, auf dessen Anregung und unter dessen bewährter Leitung der Gottesdienst so feierlich gestaltet wurde.
Herzlichen Dank auch allen, die zum Schmuck der Kirche beigetragen haben, allen voran unserem Mesner, Gerhard Schmid, der viele Stunden Arbeit investiert hat, so dass mein - vielleicht etwas leichtfertig geäußerter - Wunsch, den Hochaltar wieder - wie bei meiner Primiz vor 50 Jahren - in der vollen Ausstattung mit den 12 Leuchtern (Sinnbilder der 12 Apostel, die um den Herrn im Tabernakel geschart sind) sehen zu dürfen, in Erfüllung gehen konnte. Anerkennung
auch den Mitgliedern des Frauenbundes, die unter erschwerten Bedingungen (tropische Hitze! - wie vor 50 Jahren) den Blumenteppich vor dem Hauptportal gestaltet haben. Für die Mühen, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates aufgewendet haben, dass auch der weltliche Teil nach dem Gottesdienst reibungslos ablaufen konnte (als eine Erinnerung andie „Agape“, die in frühchristlicher Zeit zu jedem Gottesdienst gehörte) herzlichen Dank.
„Last, not least“ möchte ich den Mitbrüdern danken für die Mitfeier der Eucharistie:
H.H.Stadtpfarrer Gerhard Pausch, H.H. Pfarrvikar Andreas Reber, H.H. BGR Hans Weis, der - wie ich - viele Jahre im Schuldienst tätig war, meinen beiden Nachfolgern im Amt des Präses der Mar. Congregation (MC) P. Jeremias OSA und H.H. Reinald Bogensperger (als Religionslehrer am Kepler-Gymnasium mein Nachfolger), Herrn Diakon Feil und Padre Erwin Reichl, der aus unserer Pfarrei stammt und seit Jahrzehnten als Missionar in Bolivien wirkt. - So waren wir auch mit der großen Gemeinschaft der Katholischen (=weltweiten) Kirche verbunden.
„Lasset uns danken dem Herrn, unserem Gott“ so durfte und darf ich seit 50Jahren bei jeder Messe, die ich feierte und noch feiern darf, den Gläubigen zurufen! „Das ist würdig und recht!“antworten die Anwesenden. Viele haben mir auch beim festlichen Dankgottesdienst am 3. Juli so geantwortet, denn darum ging es bei dieser Feier: nicht um meine Person, sondern um Gott, der mich vor 75Jahren in der Taufe „in seine Kirch’ berufen hat“und vor 50Jahren in seinen besonderen Dienst in seiner Kirche, wie es der Bischof uns bei der Priesterweihe als Aufgabe aufgetragen hat: „das hl.Opfer darbringen, das Wort Gottes verkündigen und segnen (d.h. den Menschen die Gnade Gottes erbitten und weitergeben)“.
„Nicht uns, o Herr, nicht uns, Deinem Namen gib die Ehre“, sang schon der Psalmist des Alten Testamentes. So wollte ich auch die Feier meines Jubiläums verstanden wissen!
Nochmals allen, die in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass wir gemeinsam Gott die Ehre geben, ein herzliches Vergelt ’s Gott!
Heribert Schmitt
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Hl. Firmung
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Firmung in unserer Pfarrkirche Herz Jesu am 11.07.2010
Es waren zwar nicht direkt Feuerzungen, die vom Himmel herabkamen, aber die Temperaturen am Firmsonntag hätten durchaus darauf schließen lassen können. Hwst. H. Abt Gregor Zippel, OSB, spendete 70 jungen Mitchristen aus den Pfarreien Herz Jesu, St. Johannes und Rothenstadt das Sakrament der Firmung. Er brachte den Firmlingen nahe, dass wir im Unterschied zu anderen Religionen Gott einzigartig als unseren Vater bezeichnen und wir uns von ihm geliebt wissen können. Jesus selber habe das in seiner innigen Beziehung zum Vater vorgelebt und den Jüngern das „Vater unser“ gelehrt. Und Gottes Heiliger Geist stärkt bei der Firmung alle, die Gott ihren Vater nennen, zu einem vertrauensvollen Leben mit ihm. Dass Abt Gregor viel mit jungen Leuten zu hat – am Gymnasium und im Internat im Kloster Rohr – war in seiner prägnanten Ansprache zu spüren, in die er auch die Firmlinge einbezog.
Im Anschluss an den festlichen Gottesdienst, den unser jugendlicher Chor mit frischem Gesang umrahmte, lud der PGR zum Empfang in der Anlage neben der Kirche ein: eine gute Gelegenheit, mit dem Firmspender persönlichen Kontakt aufzunehmen. –
Fotos von der Firmung gibt es auf der Hompage der Pfarrei (www.herz-jesu-weiden.de) zu sehen; ebenso auf der Hompage des Fotostudios Schwarz (www.fotoschwarz.de), das auch die Möglichkeit eingerichtet hat, direkt Bilder von der Firmung zu bestellen. Klicken Sie dazu bitte auf der Startseite links unten auf den Button „Online Alben“. –
Wir wünschen unseren Firmlingen, dass sie die Geborgenheit des Glaubens an Gott den Vater, der uns liebt und nie fallen lässt, spüren können. Und dass sie sich gestärkt wissen durch die Kraft des Heiligen Geistes, die ihnen bei der Firmung zugesprochen wurde.


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